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Hermann Hesse ist weltweit meistgelesene Autor deutscher Sprache. Jede Generation entdeckt ihn neu, und immer sind seine Leser jung. Alois Prinz erzählt Hesses Leben, von der Kindheit im schwäbischen Calw, den Krisen auf dem Weg des Erwachsenwerdens, von seinem Engagement in der Welt und seinem Rückzug in das Tessiner Dorf Montagnola, wo Hesse sein Leben von vorn anfängt. Doch Alois Prinz zeigt auch den unbekannten Hesse, den »biedersten Rebellen der deutschen Literatur«, wie Marcel Reich-Ranicki ihn nannte. Ein Rebell war er, doch warum bieder? Hat Hesse eigentlich selbst nach der Botschaft…mehr

Produktbeschreibung
Hermann Hesse ist weltweit meistgelesene Autor deutscher Sprache. Jede Generation entdeckt ihn neu, und immer sind seine Leser jung. Alois Prinz erzählt Hesses Leben, von der Kindheit im schwäbischen Calw, den Krisen auf dem Weg des Erwachsenwerdens, von seinem Engagement in der Welt und seinem Rückzug in das Tessiner Dorf Montagnola, wo Hesse sein Leben von vorn anfängt. Doch Alois Prinz zeigt auch den unbekannten Hesse, den »biedersten Rebellen der deutschen Literatur«, wie Marcel Reich-Ranicki ihn nannte. Ein Rebell war er, doch warum bieder? Hat Hesse eigentlich selbst nach der Botschaft gelebt, die in seinen Büchern steht? Und warum hat er seine Leser davor gewarnt, ihn als Vorbild zu nehmen? Alois Prinz erzählt sein Leben spannend und kenntnisreich, aber auch so zurückhaltend, daß man die Antworten auf diese Fragen selbst findet.
Autorenporträt
Alois Prinz, 1958 geboren, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in München und lebt heute mit seiner Familie in Kirchheim bei München. Er veröffentlichte Biografien über Hermann Hesse, Ulrike Meinhof, Franz Kafka, Dietrich Bonhoeffer und andere. 2012 erschien sein Buch Hannah Arendt oder Die Liebe zur Welt, das sich über 130.000 Mal verkaufte.
Rezensionen
»Spannend wie ein Roman, eine hervorragend gelungene Biographie, deren größtes Verdienst darin besteht, ... unsere Neugier von der Person auf das Werk zurückzulenken.«
Wilfried von Bredow, Frankfurter Allgemeine Zeitung 14.11.2000