Hunde bitte an die Leine zu führen. - Weber, Gerhard
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Ist Hannover nur die Stadt von Lessing, Leibniz, Lena? Wie wichtig sind die Machsee-Mafia, der Leine-Klüngel oder die Hannover-Connection wirklich? Lassen Sie sich von dem Theatermann und gebürtigen Hannoveraner Gerhard Weber diese Fragen beantworten und auch an die Orte der Stadt führen wo einst so berühmte Künstler wie G. Benn, K. Schwitters, W. Busch arbeiteten und lebten, und sich inspirieren ließen.…mehr

Produktbeschreibung
Ist Hannover nur die Stadt von Lessing, Leibniz, Lena? Wie wichtig sind die Machsee-Mafia, der Leine-Klüngel oder die Hannover-Connection wirklich? Lassen Sie sich von dem Theatermann und gebürtigen Hannoveraner Gerhard Weber diese Fragen beantworten und auch an die Orte der Stadt führen wo einst so berühmte Künstler wie G. Benn, K. Schwitters, W. Busch arbeiteten und lebten, und sich inspirieren ließen.
  • Produktdetails
  • Literarische Spaziergänge Bd.3
  • Verlag: J. G. Seume Verlag
  • Neuauflage
  • Seitenzahl: 199
  • Erscheinungstermin: Dezember 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 128mm x 17mm
  • Gewicht: 348g
  • ISBN-13: 9783981404593
  • ISBN-10: 3981404599
  • Artikelnr.: 46775804
Autorenporträt
Weber, Gerhard
Gerhard Weber, 1950 in Hannover geboren, studierte am Wiener Max Reinhardt Seminar das Fach Regie. 1974 folgte er dem Ruf des Schauspieldirektors Claus Peymann an das Staatstheater Stuttgart. Danach arbeitete Weber als Gastregisseur an einer Vielzahl von Staats- und Stadttheatern in Österreich und Deutschland. Ab 1991 war er Oberspielleiter am Saarländischen Staatstheater und 1999 Intendant der Landesbühne Hannover. Von 2004 bis 2015 war er Intendant des Theaters Trier. Seitdem lebt er wieder in seiner Heimatstadt Hannover.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 24.10.2019

Eine Wundertüte voller Prominenz

Warum sich Gerhard Weber in seinem Vorwort zunächst entschuldigt, dass er über Hannover schreibt, und dabei mit dem landläufigen Vorurteil von einer langweiligen Stadt kokettiert, um dann in Begeisterung über die faszinierende Geschichte und die kulinarischen Attraktionen auszubrechen, leuchtet nicht recht ein. Notwendig wäre eine solche Kapriole nicht gewesen, denn sein Buch ist ohnedies nicht für Menschen geeignet, die für ein oder zwei Tage hier vorbeischauen, sondern wendet sich an Liebhaber der Stadt und Patrioten, an denen jegliche Häme über Hannover abprallt. Für sie allerdings ist dieses Buch eine Wundertüte, prall gefüllt mit Namen und Ereignissen, von denen manche selbst für jene, die hier aufgewachsen sind, überraschend sein dürften. Der Autor, in Hannover geboren und dort sechs Jahre lang Intendant an der Landesbühne, hat gründlich bis in den letzten Winkel geforscht - hier und da übertrieben, denn wie er zugeben muss, ist ein Großteil der hier zitierten Wohn- und Wirkungsstätten nicht mehr erhalten, und die Definition von erwähnenswerter Prominenz wird recht großzügig gehandhabt, wenn Personen auftauchen, die nur auf Stippvisite in Hannover waren. Alles in allem aber ist dieses Buch weit mehr als eine engagierte Fleißarbeit, erstaunlich wegen der Fülle großer und kleiner Berühmtheiten, die sich mit dieser Stadt in Verbindung bringen lassen, und manches Mal amüsant wegen sorgfältig ausgewählter Zitate, die Schlaglichter werfen auf ziemlich bewegte Zeiten.

tg

"Hunde bitte an die Leine zu führen. Unterhaltsame Spaziergänge durch Hannovers Kultur und Geschichte" von Gerhard Weber. Verlag J. G. Seume, Saarbrücken/Leipzig 2018. 199 Seiten. Broschiert, 16,90 Euro.

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