Hamburg meine Perle

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In eindrucksvollen Schwarz-Weiß- und Farb-Aufnahmen hielten einige der wichtigsten Hamburger Fotografen
(u.a. Germin, Erich Andres, Günter Zint) in den 1950er und 1960er Jahren fest, was nach dem Bombenkrieg 1943 kaum jemand für möglich gehalten hätte: Die schwer getroffene Elbmetropole war nicht untergegangen, sondern - lebte auf! Rund 300 großformatige Bilder aus den Beständen des Museums der Arbeit, der Deutschen Fotothek und der Sammlung des Fotografen Günter Zint zeigen die rasante Wiederauferstehung der Hansestadt aus den Trümmern der Vergangenheit und ihre Rückkehr zu altem Glanz in…mehr

Produktbeschreibung
In eindrucksvollen Schwarz-Weiß- und Farb-Aufnahmen hielten einige der wichtigsten Hamburger Fotografen

(u.a. Germin, Erich Andres, Günter Zint) in den 1950er und 1960er Jahren fest, was nach dem Bombenkrieg 1943 kaum jemand für möglich gehalten hätte: Die schwer getroffene Elbmetropole war nicht untergegangen, sondern - lebte auf! Rund 300 großformatige Bilder aus den Beständen des Museums der Arbeit, der Deutschen Fotothek und der Sammlung des Fotografen Günter Zint zeigen die rasante Wiederauferstehung der Hansestadt aus den Trümmern der Vergangenheit und ihre Rückkehr zu altem Glanz in neuer Fasson. Eine eindrückliche und emotionale Reise durch die Metropole mit einzigartigen, zum großen Teil erstmals veröffentlichten Fotos.
  • Produktdetails
  • Verlag: Emons
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 317mm x 294mm x 32mm
  • Gewicht: 2629g
  • ISBN-13: 9783740802301
  • ISBN-10: 3740802308
  • Artikelnr.: 48194887
Autorenporträt
Günter Zint begann 1959 ein Volontariat bei der Deutschen Presse-Agentur (DPA). Von 1967 bis 1971 arbeitete er fest für das Magazin »Der Spiegel« und anschließend als freier Pressefotograf. Er wurde bekannt durch seine Fotos im Hamburger Star- Club. Ende der 1960er gründete er die »St. Pauli Nachrichten«, ursprünglich eine linke Boulevardzeitung, für die auch Henryk M. Broder und Stefan Aust schrieben. Neben weiteren Aufträgen für »Stern«, »Spiegel« und »konkret« konzentrierte sich Zint immer mehr auf die ihm wichtig gewordenen Schwerpunkte Umwelt, Soziales und Kiez. Günter Zint bezeichnet sich selbst als »Gebrauchsfotograf«.

Dr. Jens Bove, geboren 1969 in Minden, ist Kunsthistoriker und seit 2003 Leiter der Deutschen Fotothek in SLUB Dresden. Mit der Datenbank www.deutschefotothek.de, als Ausstellungskurator und als Herausgeber zahlreicher Bildbände hat er sich die »Aktivierung« von Fotografenarchiven zum Ziel gesetzt.