Der Mond ist aufgegangen - Claudius, Matthias
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Matthias Claudius' Gedicht Der Mond ist aufgegangen ist vor allem als Schlaflied bekannt geworden. Kaum jemand hat es nicht am eigenen Bett gehört oder seinen Kindern und Enkeln vorgesungen. Und wer könnte sich nicht an den 'weißen Nebel wunderbar' und viele andere Bilder erinnern. Als eines der bekanntesten Gedichte der christlichen Literatur drückt es zudem eine Heilserwartung aus, die in aller Todesahnung Hoffnung und Zukunft verleiht. Friederike Raves Illustrationen helfen Betrachtern und Sängern hinein in die mystische Bilderwelt und erschließen sie mit farbenfrohen und feinfühligen Aquarellen.…mehr

Produktbeschreibung
Matthias Claudius' Gedicht Der Mond ist aufgegangen ist vor allem als Schlaflied bekannt geworden. Kaum jemand hat es nicht am eigenen Bett gehört oder seinen Kindern und Enkeln vorgesungen. Und wer könnte sich nicht an den 'weißen Nebel wunderbar' und viele andere Bilder erinnern. Als eines der bekanntesten Gedichte der christlichen Literatur drückt es zudem eine Heilserwartung aus, die in aller Todesahnung Hoffnung und Zukunft verleiht. Friederike Raves Illustrationen helfen Betrachtern und Sängern hinein in die mystische Bilderwelt und erschließen sie mit farbenfrohen und feinfühligen Aquarellen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Präsenz-Verlag
  • Seitenzahl: 80
  • Erscheinungstermin: Oktober 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 175mm x 126mm x 10mm
  • Gewicht: 125g
  • ISBN-13: 9783876302409
  • ISBN-10: 3876302404
  • Artikelnr.: 41088028
Autorenporträt
Friederike Rave, geb. 1970, studierte in Wuppertal Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration. Diplom 2002. Seitdem ist sie als freiberufliche Illustratorin in Wuppertal und Mecklenburg tätig.

Matthias Claudius (1740 - 1815) gehört zu den berühmtesten Lieddichtern deutscher Sprache. Außer 'Der Mond ist aufgegangen' hat er zum Beispiel das von Franz Schubert vertonte Gedicht 'Der Tod und das Mädchen' geschrieben. Claudius korrespondierte mit Lessing, Herder und vielen anderen Intellektuellen seiner Zeit. Von 1771-75 gab er die Zeitschrift 'Der Wandsbecker Bote' heraus.
Rezensionen
"Sehr empfohlen!" (Redaktion Buchprofile) "Es liegt [...] ein Zauber in diesem Buch, in diesen herzbewegenden Bildern." (Gießener Allgemeine)