Lese-Rechtschreibstörungen (LRS) - Mayer, Andreas
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Grundlagen zum Schriftspracherwerb und Kenntnisse über Ursachen einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS) bilden die Basis, um LRS zu verstehen.
Dieses Buch bietet verständliche und ausführliche Information zu Früherkennung, Diagnose, Förderung und Therapie bei einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS). Es gibt einen Überblick über Aufbau, Inhalte und Ziele gängiger Förderprogramme.
Neueste Erkenntnisse werden mit konkreten Hinweisen für die schulische und therapeutische Praxis verknüpft.
Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für
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Produktbeschreibung
Grundlagen zum Schriftspracherwerb und Kenntnisse über Ursachen einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS) bilden die Basis, um LRS zu verstehen.

Dieses Buch bietet verständliche und ausführliche Information zu Früherkennung, Diagnose, Förderung und Therapie bei einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS). Es gibt einen Überblick über Aufbau, Inhalte und Ziele gängiger Förderprogramme.

Neueste Erkenntnisse werden mit konkreten Hinweisen für die schulische und therapeutische Praxis verknüpft.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
  • Produktdetails
  • Verlag: Ernst Reinhardt / UTB
  • Artikelnr. des Verlages: UTB8662
  • Seitenzahl: 272
  • Erscheinungstermin: 1. Mai 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 238mm x 169mm x 20mm
  • Gewicht: 527g
  • ISBN-13: 9783825286620
  • ISBN-10: 3825286622
  • Artikelnr.: 44137760
Autorenporträt
Prof. Dr. Andreas Mayer ist Inhaber des Lehrstuhls für Sprachheilpädagogik an der LMU München.
Inhaltsangabe
Vorwort111 Das deutsche Schriftsystem131.1 Unterschiedliche Schriftsysteme131.2 Die deutsche Orthographie171.2.1 Das Grapheminventar des Deutschen171.2.2 Prinzipien der deutschen Orthographie192 Der ungestörte Schriftspracherwerb272.1 Dual-Route Modelle272.2 Das konnektionistische Modell der Worterkennung322.3 Das Modell des Simple View of Reading352.4 Entwicklungsmodelle382.4.1 Präliteral-symbolische Phase392.4.2 Logographemische Phase402.4.3 Alphabetische Phase412.4.4 Orthographische Phase422.4.5 Integrativ-automatisierte Phase433 Definition der Lese-Rechtschreibstörung454 Ursachen der Lese-RechtschreibstörungVon Sven Lindberg534.1 Zur Genetik der Lese-Rechtschreibstörung534.2 Neurobiologische Grundlagen der Lese-Rechtschreibstörung544.2.1 Theorien zur Ursache der Lese-Rechtschreibstörung554.2.2 Neurokognitive Korrelate der Lese-Rechtschreibstörung584.2.3 Übersicht und Ausblick645 Die phonologische Informationsverarbeitung675.1 Begriffsklärung675.2 Das Arbeitsgedächtnis695.2.1 Begriffsklärung695.2.2 Das Modell des Arbeitsgedächtnisses nach Baddeley705.2.3 Die Komponenten des Arbeitsgedächtnisses715.2.4 Zusammenhänge zwischen dem Arbeitsgedächtnis und dem Schriftspracherwerb745.2.5 Erklärung des Zusammenhangs zwischen dem Arbeitsgedächtnis und Schriftspracherwerb755.2.6 Möglichkeiten der Förderung775.3 Die phonologische Bewusstheit795.3.1 Begriffsklärung795.3.2 Das zweidimensionale Modell der phonologischen Bewusstheit805.3.3 Entwicklung der phonologischen Bewusstheit855.3.4 Zusammenhänge zwischen der phonologischen Bewusstheit und dem Schriftspracherwerb895.3.5 Erklärung des Zusammenhangs zwischen der phonologischen Bewusstheit und schriftsprachlichen Kompetenzen975.4 Die Benennungsgeschwindigkeit995.4.1 Begriffsklärung995.4.2 Überprüfung der Benennungsgeschwindigkeit1005.4.3 RAN-Leistungen dyslektischer Kinder1015.4.4 Persistenz des Naming-Speed Deficit1035.4.5 Erklärungsmodelle1045.4.6 Training der Benennungsgeschwindigkeit?1125.4.7 Spezifische Einflüsse der phonologischen Bewusstheit und der Benennungsgeschwindigkeit auf den Schriftspracherwerb1135.4.8 Die Double-Deficit Hypothese1156 Früherkennung von Schriftspracherwerbsstörungen1216.1 Das Problem der Früherkennung1216.2 Diagnostische Verfahren zur Früherkennung von Risikokindern1256.2.1 Bielefelder und Münsteraner Screening (BISC und MÜSC)1256.2.2 Test zur Erfassung der phonologischen Bewusstheit und der Benennungsgeschwindigkeit (TEPHOBE)1316.2.3 Der Rundgang durch Hörhausen1346.2.4 Basiskompetenzen für Lese-Rechtschreibleistungen (BAKO 1-4)1377 Diagnostik1407.1 SLRT II1407.1.1 Überprüfungen1417.1.2 Auswertung1417.1.3 Testgütekriterien1427.2 Würzburger Leise Leseprobe1427.2.1 Überprüfung1437.2.2 Auswertung1437.2.3 Testgütekriterien1437.3 Lesegeschwindigkeits- und -Verständnistest für die Klassen 6-121447.3.1 Überprüfungen1447.3.2 Auswertung1447.3.3 Testgütekriterien1457.4 Hamburger Lesetest für 3. und 4. Klassen1457.4.1 Überprüfungen1457.4.2 Auswertung1467.4.3 Testgütekriterien1477.5 ELFE 1-61477.5.1 Überprüfungen1477.5.2 Auswertung1487.5.3 Testgütekriterien1497.6 Hamburger Schreib-Probe (HSP)1497.6.1 Überprüfung1507.6.2 Auswertung1507.6.3 Testgütekriterien1517.7 Deutscher Rechtschreibtest für das erste und zweite Schuljahr (DERET)1527.7.1 Überprüfung1527.7.2 Auswertung1537.7.3 Testgütekriterien1538 Förderung im Rahmen des Unterrichts1558.1 Ausgangslage1558.2 Kriterien für eine Förderung phonologischer Basisfähigkeiten1578.3 Erwerb der Graphem-Phonem-Korrespondenzen1648.3.1 Grundlagen1648.3.2 Erwerb der GPK-R mit Hilfe von Anlauttabellen1668.3.3 Systematische Buchstabenanalyse1698.4 Unterstützung beim Erwerb der Worterkennung1708.4.1 Erlernen der indirekten Lesestrategie1708.4.2 Automatisierung der Worterkennung1748.5 Förderung sinnentnehmenden Lesens1798.5.1 Komponenten des Lesever

Vorwort 11 1 Das deutsche Schriftsystem 13 1.1 Unterschiedliche Schriftsysteme 13 1.2 Die deutsche Orthographie 17 1.2.1 Das Grapheminventar des Deutschen 17 1.2.2 Prinzipien der deutschen Orthographie 19 2 Der ungestörte Schriftspracherwerb 27 2.1 Dual-Route Modelle 27 2.2 Das konnektionistische Modell der Worterkennung 32 2.3 Das Modell des Simple View of Reading 35 2.4 Entwicklungsmodelle 38 2.4.1 Präliteral-symbolische Phase 39 2.4.2 Logographemische Phase 40 2.4.3 Alphabetische Phase 41 2.4.4 Orthographische Phase 42 2.4.5 Integrativ-automatisierte Phase 43 3 Definition der Lese-Rechtschreibstörung 45 4 Ursachen der Lese-Rechtschreibstörung Von Sven Lindberg 53 4.1 Zur Genetik der Lese-Rechtschreibstörung 53 4.2 Neurobiologische Grundlagen der Lese-Rechtschreibstörung 54 4.2.1 Theorien zur Ursache der Lese-Rechtschreibstörung 55 4.2.2 Neurokognitive Korrelate der Lese-Rechtschreibstörung 58 4.2.3 Übersicht und Ausblick 64 5 Die phonologische Informationsverarbeitung 67 5.1 Begriffsklärung 67 5.2 Das Arbeitsgedächtnis 69 5.2.1 Begriffsklärung 69 5.2.2 Das Modell des Arbeitsgedächtnisses nach Baddeley 70 5.2.3 Die Komponenten des Arbeitsgedächtnisses 71 5.2.4 Zusammenhänge zwischen dem Arbeitsgedächtnis und dem Schriftspracherwerb 74 5.2.5 Erklärung des Zusammenhangs zwischen dem Arbeitsgedächtnis und Schriftspracherwerb 75 5.2.6 Möglichkeiten der Förderung 77 5.3 Die phonologische Bewusstheit 79 5.3.1 Begriffsklärung 79 5.3.2 Das zweidimensionale Modell der phonologischen Bewusstheit 80 5.3.3 Entwicklung der phonologischen Bewusstheit 85 5.3.4 Zusammenhänge zwischen der phonologischen Bewusstheit und dem Schriftspracherwerb 89 5.3.5 Erklärung des Zusammenhangs zwischen der phonologischen Bewusstheit und schriftsprachlichen Kompetenzen 97 5.4 Die Benennungsgeschwindigkeit 99 5.4.1 Begriffsklärung 99 5.4.2 Überprüfung der Benennungsgeschwindigkeit 100 5.4.3 RAN-Leistungen dyslektischer Kinder 101 5.4.4 Persistenz des Naming-Speed Deficit 103 5.4.5 Erklärungsmodelle 104 5.4.6 Training der Benennungsgeschwindigkeit? 112 5.4.7 Spezifische Einflüsse der phonologischen Bewusstheit und der Benennungsgeschwindigkeit auf den Schriftspracherwerb 113 5.4.8 Die Double-Deficit Hypothese 115 6 Früherkennung von Schriftspracherwerbsstörungen 121 6.1 Das Problem der Früherkennung 121 6.2 Diagnostische Verfahren zur Früherkennung von Risikokindern 125 6.2.1 Bielefelder und Münsteraner Screening (BISC und MÜSC) 125 6.2.2 Test zur Erfassung der phonologischen Bewusstheit und der Benennungsgeschwindigkeit (TEPHOBE) 131 6.2.3 Der Rundgang durch Hörhausen 134 6.2.4 Basiskompetenzen für Lese-Rechtschreibleistungen (BAKO 1-4) 137 7 Diagnostik 140 7.1 SLRT II 140 7.1.1 Überprüfungen 141 7.1.2 Auswertung 141 7.1.3 Testgütekriterien 142 7.2 Würzburger Leise Leseprobe 142 7.2.1 Überprüfung 143 7.2.2 Auswertung 143 7.2.3 Testgütekriterien 143 7.3 Lesegeschwindigkeits- und -Verständnistest für die Klassen 6-12 144 7.3.1 Überprüfungen 144 7.3.2 Auswertung 144 7.3.3 Testgütekriterien 145 7.4 Hamburger Lesetest für 3. und 4. Klassen 145 7.4.1 Überprüfungen 145 7.4.2 Auswertung 146 7.4.3 Testgütekriterien 147 7.5 ELFE 1-6 147 7.5.1 Überprüfungen 147 7.5.2 Auswertung 148 7.5.3 Testgütekriterien 149 7.6 Hamburger Schreib-Probe (HSP) 149 7.6.1 Überprüfung 150 7.6.2 Auswertung 150 7.6.3 Testgütekriterien 151 7.7 Deutscher Rechtschreibtest für das erste und zweite Schuljahr (DERET) 152 7.7.1 Überprüfung 152 7.7.2 Auswertung 153 7.7.3 Testgütekriterien 153 8 Förderung im Rahmen des Unterrichts 155 8.1 Ausgangslage 155 8.2 Kriterien für...
Rezensionen
Aus: Media-Mania.de - Matthias Jakob Schmid - 2016
[...] Entsprechend sind die Ausführungen und Hinweise des Sprachheilpädagogen Andreas Mayer eine große Hilfe für alle, die als Lehrer oder Therapeuten mit diesem Problem konfrontiert werden. [...]

Aus: Logos - Christina Haupt - 2017
Zusammenfassend stellt das Buch ein geeignetes, facettenreiches als auch anspruchsvolles Werk zur fundierten Auseinandersetzung mit dem Thema LRS dar, das für Lehrende wie auch Studierende unterschiedlicher Disziplinen geeignet ist.