Goethe und Sylvie
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Ab 1776 war Goethe häufig zu Gast bei August Friedrich Carl von Ziegesar, Minister in Gothaischen Diensten und Berater von Herzog Carl August von Sachsen-Weimar. 1802 lernt er in Jena auch dessen jüngste Tochter Sylvie (1785 - 1855) kennen. In der Folge tauschen die beiden Briefe aus, Goethe wird später Pate ihres ersten Kindes. Die Ottilie aus seinem Roman Die Wahlverwandtschaften soll Sylvie nachgebildet sein.
»Deutschlands bekanntester Bibliothekar«, Paul Raabe, hat alle Dokumente dieser wenig bekannten Freundschaft gesammelt und mit einem Essay versehen. Die Texte, erstmals 1961
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Produktbeschreibung
Ab 1776 war Goethe häufig zu Gast bei August Friedrich Carl von Ziegesar, Minister in Gothaischen Diensten und Berater von Herzog Carl August von Sachsen-Weimar. 1802 lernt er in Jena auch dessen jüngste Tochter Sylvie (1785 - 1855) kennen. In der Folge tauschen die beiden Briefe aus, Goethe wird später Pate ihres ersten Kindes. Die Ottilie aus seinem Roman Die Wahlverwandtschaften soll Sylvie nachgebildet sein.

»Deutschlands bekanntester Bibliothekar«, Paul Raabe, hat alle Dokumente dieser wenig bekannten Freundschaft gesammelt und mit einem Essay versehen. Die Texte, erstmals 1961 erschienen, macht die Insel-Bücherei nun endlich wieder zugänglich.
  • Produktdetails
  • Insel-Bücherei 1446
  • Verlag: Insel Verlag
  • Seitenzahl: 151
  • Erscheinungstermin: 12. März 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 118mm x 17mm
  • Gewicht: 202g
  • ISBN-13: 9783458194460
  • ISBN-10: 3458194460
  • Artikelnr.: 49454454
Autorenporträt
Raabe, Paul§
Paul Raabe, 1927 in Oldenburg geboren, starb 2013 in Wolfenbüttel. Er leitete u.a. die Bibliothek des Deutschen Literaturarchivs in Marbach, die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel und die Franckeschen Stiftungen in Halle, er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu bibliotheks- und literaturwissenschaftlichen Themen, sein Lebenswerk wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt.
Rezensionen
» ... dass der entzückende Band nun wieder zu haben ist, wird Goethe-Leser sicherlich freuen.«
Klaus Bellin, neues deutschland 28.08.2018