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Ein kluger Kopf schreibt über das Glück und das auf kleinem Raum. Paul Jandl schreibt lustvoll, tiefsinnig und freigeistig. Ein kleines Buch voller Klarsicht.
"Wer an glückliche Fügungen glaubt, der fragt sich: Wo, wenn nicht in der Liebe, soll sich bitteschön etwas glücklich fügen? Deshalb gehen unsere Erzählungen von der Liebe so: Am Anfang ist das Glück da, aber später verdünnt es sich oft. Es verdünnisiert sich. Am Ende ist es ganz weg. Vielleicht ist es in Wahrheit aber auch umgekehrt, und es geht in der Liebe darum, dass man sich zusammenlebt. Es geht darum zu sagen: Das Glück, es liegt vor uns!"…mehr

Produktbeschreibung
Ein kluger Kopf schreibt über das Glück und das auf kleinem Raum. Paul Jandl schreibt lustvoll, tiefsinnig und freigeistig. Ein kleines Buch voller Klarsicht.

"Wer an glückliche Fügungen glaubt, der fragt sich: Wo, wenn nicht in der Liebe, soll sich bitteschön etwas glücklich fügen? Deshalb gehen unsere Erzählungen von der Liebe so: Am Anfang ist das Glück da, aber später verdünnt es sich oft. Es verdünnisiert sich. Am Ende ist es ganz weg. Vielleicht ist es in Wahrheit aber auch umgekehrt, und es geht in der Liebe darum, dass man sich zusammenlebt.
Es geht darum zu sagen: Das Glück, es liegt vor uns!"
  • Produktdetails
  • Gedankenspiele 1
  • Verlag: Literaturverlag Droschl
  • Seitenzahl: 45
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 195mm x 113mm x 15mm
  • Gewicht: 140g
  • ISBN-13: 9783990590607
  • ISBN-10: 399059060X
  • Artikelnr.: 59301499
Autorenporträt
Jandl, Paul
Paul Jandl, geboren 1962 in Wien. Studium der Germanistik und Philosophie. Feuilletonjournalist und Literaturkritiker zuerst bei österreichischen Tageszeitungen und seit 1994 bei der Neuen Zürcher Zeitung. Einige Jahre Programmarbeit bei Literaturverlagen. Lehraufträge zur Literaturkritik an verschiedenen deutschen und österreichischen Universitäten. Von 2009 bis 2013 Mitglied der Jury beim Bachmann-Wettbewerb. Max Kade Critic in Residence an der Washington University in St. Louis 2008, Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik 2004.