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Der Clusterkopfschmerz, eigentlich das Cluster-Kopfschmerz-Syndrom, ist eine chronische und unheilbare Erkrankung. Es wird zu den Trigemino-autonomen Kopfschmerzerkrankungen (TAK) gezählt. Für viele Betroffene ist es schon ein Erfolg, nach langer Suche und unzähligen Arztbesuchen eine Diagnose zu erhalten. Doch jetzt entstehen viele Fragen. Warum bin ich erkrankt? Wie wird sich die Krankheit entwickeln? Was kann ich selbst gegen die Krankheit tun? Warum ich?Der Autor beschreibt seinen eigenen, von Clusterkopfschmerzen geprägten Leidens- und Lebensweg. An einem Punkt, wo er alles verloren hatte…mehr

Produktbeschreibung
Der Clusterkopfschmerz, eigentlich das Cluster-Kopfschmerz-Syndrom, ist eine chronische und unheilbare Erkrankung. Es wird zu den Trigemino-autonomen Kopfschmerzerkrankungen (TAK) gezählt. Für viele Betroffene ist es schon ein Erfolg, nach langer Suche und unzähligen Arztbesuchen eine Diagnose zu erhalten. Doch jetzt entstehen viele Fragen. Warum bin ich erkrankt? Wie wird sich die Krankheit entwickeln? Was kann ich selbst gegen die Krankheit tun? Warum ich?Der Autor beschreibt seinen eigenen, von Clusterkopfschmerzen geprägten Leidens- und Lebensweg. An einem Punkt, wo er alles verloren hatte und das Gefühl übermächtig wurde, dass nichts und niemand ihm helfen könne, entschloss er sich, seinen Schmerz in Worten festzuhalten. Glücklicherweise fanden sich doch noch hilfreiche Menschen und Methoden. Und so konnte dieses Buch mehr als nur ein verzweifelter Aufschrei der Seele werden. Es möchte Ratgeber sein und bietet Betroffenen Hilfestellung und Anregungen. Es zeigt auf, dass auchausweglos erscheinende Situationen Wendungen erfahren können, - dass die Möglichkeit, etwas zu verändern, immer in uns wohnt. Am Ende kann die Erkrankung sogar als Chance verstanden werden. Denn auch ein so nicht geplantes Leben kann ein gutes und schönes Leben sein.
Autorenporträt
Rafael Häusler, heute Fachinformatiker und Mediengestalter, wurde 1970 in Recklinghausen geboren. Dort machte er das Abitur und begann nach dem Zivildienst an der Ruhr-Universität Bochum ein Maschinenbaustudium. Doch seine chronische Erkrankung machte alle Zukunftspläne zunichte. Er verlor den Boden unter den Füßen und brauchte lange, um sich neue Perspektiven zu schaffen. Heute arbeitet er als Administrator bei einer Sozialen Einrichtung in Bochum.