Die Politik des Rechts - Hiebaum, Christian
119,95 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln
  • Gebundenes Buch

Christian Hiebaum untersucht die politische Dimension der juristischen Argumentation. Er zeigt, wie sich zwei weit verbreitete Überzeugungen, die einander zu widersprechen scheinen, doch vereinbaren lassen: die Überzeugung, dass Rechtsanwendung ein politisches Unternehmen ist, und die Überzeugung, dass Rechtsanwender notwendig wahrheitsorientiert verfahren. Dies erfordert eine gründliche Auseinandersetzung mit der Interpretation von Rechtsnormen einerseits und mit dem Begriff des Gemeinwohls und seiner Rolle im Rechtsdiskurs andererseits. Insgesamt ist die Analyse als Dekonstruktion der…mehr

Produktbeschreibung
Christian Hiebaum untersucht die politische Dimension der juristischen Argumentation. Er zeigt, wie sich zwei weit verbreitete Überzeugungen, die einander zu widersprechen scheinen, doch vereinbaren lassen: die Überzeugung, dass Rechtsanwendung ein politisches Unternehmen ist, und die Überzeugung, dass Rechtsanwender notwendig wahrheitsorientiert verfahren. Dies erfordert eine gründliche Auseinandersetzung mit der Interpretation von Rechtsnormen einerseits und mit dem Begriff des Gemeinwohls und seiner Rolle im Rechtsdiskurs andererseits. Insgesamt ist die Analyse als Dekonstruktion der Dworkin'schen Unterscheidung zwischen Prinzipien- und Policy-Argumenten angelegt.
  • Produktdetails
  • Ideen & Argumente
  • Verlag: De Gruyter
  • Reprint 2012
  • Seitenzahl: 424
  • Erscheinungstermin: 25. Oktober 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 196mm x 125mm x 27mm
  • Gewicht: 566g
  • ISBN-13: 9783110181890
  • ISBN-10: 3110181894
  • Artikelnr.: 13014646
Autorenporträt
Christian Hiebaum ist Universitätsdozent für Rechts- und Sozialphilosophie sowie Rechtssoziologie an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Rezensionen
"Wer das Verhältnis von Recht und Politik künftig thematisiert, sollte sich an die Vielzahl der von Hiebaum verdeutlichten Fragen erinnern."Lorenz Kähler in: Grazer Philosophische Studien 70/2005