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Wie schon im ersten Teil von Das Ökumenische Zeitalter behandelt Voegelin in Weltherrschaft und Philosophie die erstaunliche Gleichzeitigkeit von westlichen und östlichen Reichen in der geistigen Achsenzeit der Menschheit (Karl Jaspers). Er diskutiert die Parallelphänomene von Reichen, welche die jeweilige bekannte Welt beherrschen wollen, und geistigen und spirituellen Ausbrüchen , die universale Wahrheitsansprüche stellen. Mit diesen beiden Bänden von Ordnung und Geschichte erreicht das Projekt einer vergleichenden Bewusstseins- und Symbolgeschichte der Menschheit seinen intellektuellen Höhepunkt. Neu (von Weinberger):…mehr

Produktbeschreibung
Wie schon im ersten Teil von Das Ökumenische Zeitalter behandelt Voegelin in Weltherrschaft und Philosophie die erstaunliche Gleichzeitigkeit von westlichen und östlichen Reichen in der geistigen Achsenzeit der Menschheit (Karl Jaspers). Er diskutiert die Parallelphänomene von Reichen, welche die jeweilige bekannte Welt beherrschen wollen, und geistigen und spirituellen Ausbrüchen , die universale Wahrheitsansprüche stellen. Mit diesen beiden Bänden von Ordnung und Geschichte erreicht das Projekt einer vergleichenden Bewusstseins- und Symbolgeschichte der Menschheit seinen intellektuellen Höhepunkt.
Neu (von Weinberger):
  • Produktdetails
  • Periagoge
  • Verlag: Fink (Wilhelm
  • Bd.9
  • Seitenzahl: 257
  • 2004
  • Ausstattung/Bilder: 2004. 257 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 144mm x 29mm
  • Gewicht: 450g
  • ISBN-13: 9783770538454
  • ISBN-10: 3770538455
  • Artikelnr.: 12531975
Autorenporträt
Eric Voegelin (1901-85) studierte und unterrichtete an der Wiener Universität bis zu seiner Flucht vor den Nationalsozialisten 1938. Seine Tätigkeit in Wien wurde durch Aufenthalte in Deutschland, den USA und Frankreich unterbrochen, die wesentlich zu seiner intellektuellen Entwicklung beitrugen. Max Weber war für ihn in diesen Jahren ein entscheidender Bezugspunkt seiner wissenschaftlichen Entwicklung. In seinen Texten der 1920er und 1930er Jahre konstatierte Voegelin die Krise des Positivismus als das Verhängnis der geistigen Verfassung insbesondere Mitteleuropas. Die politischen Erscheinungen der totalitären Bewegungen veranlassen ihn, das Verhältnis von Politik und Religion in der Moderne radikal zu überdenken.