Ordnung und Geschichte 10. Auf der Suche nach Ordnung - Voegelin, Eric

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1987 posthum erschienen, stellt "Auf der Suche nach Ordnung" den letzten Band von Ordnung und Geschichte dar. Von 1980 bis zu seinem Tod 1985 arbeitete Eric Voegelin intensiv an diesem Text. Lissy Voegelin berichtet im Vorwort, dass ihr Mann in diesen Zeilen den "Schlüssel zu all seinen anderen Werken" sah.
In äußerst verdichteter und direkter Form spricht Voegelin noch einmal von den Ordnungsgrundlagen menschlicher Existenz im "Komplex Bewusstsein-Realität-Sprache" - und auch von deren Deformation. Die theoretischen Bezugspunkte sind vor allem Platons Timaios und Hegel.
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Produktbeschreibung
1987 posthum erschienen, stellt "Auf der Suche nach Ordnung" den letzten Band von Ordnung und Geschichte dar. Von 1980 bis zu seinem Tod 1985 arbeitete Eric Voegelin intensiv an diesem Text. Lissy Voegelin berichtet im Vorwort, dass ihr Mann in diesen Zeilen den "Schlüssel zu all seinen anderen Werken" sah.

In äußerst verdichteter und direkter Form spricht Voegelin noch einmal von den Ordnungsgrundlagen menschlicher Existenz im "Komplex Bewusstsein-Realität-Sprache" - und auch von deren Deformation. Die theoretischen Bezugspunkte sind vor allem Platons Timaios und Hegel.

In der Annäherung an die Erfahrung des metaxy, der "existentiellen Spannung" zwischen Immanenz und Transzendenz, wird der anamnetische Zug des Voegelinschen Denkens noch einmal deutlich sichtbar. Es ist wohl keine Übertreibung, "Auf der Suche nach Ordnung" als Voegelins philosophisches Testament zu bezeichnen.
  • Produktdetails
  • Periagoge
  • Verlag: Fink (Wilhelm
  • Bd.10
  • Seitenzahl: 180
  • 2004
  • Ausstattung/Bilder: 2004. 175 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 142mm x 22mm
  • Gewicht: 350g
  • ISBN-13: 9783770538461
  • ISBN-10: 3770538463
  • Artikelnr.: 12896505
Autorenporträt
Eric Voegelin (1901-85) studierte und unterrichtete an der Wiener Universität bis zu seiner Flucht vor den Nationalsozialisten 1938. Seine Tätigkeit in Wien wurde durch Aufenthalte in Deutschland, den USA und Frankreich unterbrochen, die wesentlich zu seiner intellektuellen Entwicklung beitrugen. Max Weber war für ihn in diesen Jahren ein entscheidender Bezugspunkt seiner wissenschaftlichen Entwicklung. In seinen Texten der 1920er und 1930er Jahre konstatierte Voegelin die Krise des Positivismus als das Verhängnis der geistigen Verfassung insbesondere Mitteleuropas. Die politischen Erscheinungen der totalitären Bewegungen veranlassen ihn, das Verhältnis von Politik und Religion in der Moderne radikal zu überdenken.