Heimspiele - Baden-Württemberg - Sautter, Bernd
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Das erste Fußball-Buch über ganz Baden-Württemberg. Endlich! Denn hierzulande ist Fußball alles, und alles ist Fußball - von Hochgenuss bis Mannschaftsbus, von Stadionbau bis Spielerfrau, von Elfmeterschießen bis Herzblut vergießen. Bundesliga und Kreisklasse, Tragödie und Komödie, Schweinsblase und Fußballroboter - das liegt auf dem Platz so dicht beieinander wie Baden und Württemberg. So erzählt Bernd Sautter von einem Mann, der ganz allein ein Stadion baute, von außerirdischen Fans, genialen Trainern und wahnsinnigen Präsidenten, von erstaunlichen Frisuren und fehlendem Flutlicht, vom…mehr

Produktbeschreibung
Das erste Fußball-Buch über ganz Baden-Württemberg. Endlich! Denn hierzulande ist Fußball alles, und alles ist Fußball - von Hochgenuss bis Mannschaftsbus, von Stadionbau bis Spielerfrau, von Elfmeterschießen bis Herzblut vergießen. Bundesliga und Kreisklasse, Tragödie und Komödie, Schweinsblase und Fußballroboter - das liegt auf dem Platz so dicht beieinander wie Baden und Württemberg.
So erzählt Bernd Sautter von einem Mann, der ganz allein ein Stadion baute, von außerirdischen Fans, genialen Trainern und wahnsinnigen Präsidenten, von erstaunlichen Frisuren und fehlendem Flutlicht, vom Telegrafenmast im Mittelfeld und Windhosen im Strafraum - und von Verlierern, die am Ende größer wurden als die Sieger. Nichts erfunden. Alles wahr. Kaum zu glauben.
Viele dieser Geschichten waren versunken. Manche Orte sind es noch. Jetzt sind sie festgehalten. Ein Porträt eines Landes in zwei Halbzeiten. 45 Geschichten aus Baden, 45 aus Württemberg. Ein Unentschieden droht. Was bringt die Nachspielzeit?
  • Produktdetails
  • Verlag: Silberburg-Verlag
  • 1. Auflage
  • Seitenzahl: 280
  • Erscheinungstermin: 14. September 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 277mm x 218mm x 23mm
  • Gewicht: 1430g
  • ISBN-13: 9783842514096
  • ISBN-10: 3842514093
  • Artikelnr.: 42769635
Autorenporträt
Sautter, Bernd
Bernd Sautter kam zur Welt, als das Wembley-Tor fiel. Mit vier konnte er die »uruguayanische « Mannschaft auswendig aufsagen. Da ihn in der C-Jugend des TSV Aurich kein Bundesliga- Trainer entdeckte, lernte er Foto-Design. Danach begann er zu schreiben. Erst für die Werbung, dann über Fußball. Erst vor kurzem lernte er, dass es »uruguayisch« heißen muss.