Die Insterburger Jahre - Lehndorff, Hans Graf von
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Hans Graf von Lehndorff, der Autor des berühmten "Ostpreußischen Tagebuchs", schildert in diesem Bericht seine Begegnung mit der Bekennenden Kirche in den Kriegsjahren 1941 - 1944 in Insterburg, wo er Assistenzarzt am Krankenhaus war. In klarer und eindringlicher Art entwirft er ein Bild von den Menschen, mit denen er dort zusammentraf, und die sein Leben und Denken entscheidend prägten. Er berichtet von der Arbeit der Mitglieder in der Gemeinde, den praktischen Hilfen, den abendlichen Veranstaltungen, auch von den Schwierigkeiten mit der "amtlichen Kirche", die sich den staatlichen…mehr

Produktbeschreibung
Hans Graf von Lehndorff, der Autor des berühmten "Ostpreußischen Tagebuchs", schildert in diesem Bericht seine Begegnung mit der Bekennenden Kirche in den Kriegsjahren 1941 - 1944 in Insterburg, wo er Assistenzarzt am Krankenhaus war. In klarer und eindringlicher Art entwirft er ein Bild von den Menschen, mit denen er dort zusammentraf, und die sein Leben und Denken entscheidend prägten. Er berichtet von der Arbeit der Mitglieder in der Gemeinde, den praktischen Hilfen, den abendlichen Veranstaltungen, auch von den Schwierigkeiten mit der "amtlichen Kirche", die sich den staatlichen Machtverhältnissen zumeist anpasste. Das Wirken in dieser Bekennenden Gemeinde ließ ihn erkennen, dass "Kirche auch noch etwas ganz anderes sein kann, nämlich eine Herausforderung Gottes an den Menschen, und dass diese Herausforderung in Kämpfen, Anfechtungen und Widersetzlichkeiten ihren Niederschlag finden kann."
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe Bd.453
  • Verlag: Beck
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 100
  • Erscheinungstermin: 4. September 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 195mm x 126mm x 10mm
  • Gewicht: 116g
  • ISBN-13: 9783406682438
  • ISBN-10: 340668243X
  • Artikelnr.: 43703134
Autorenporträt
Hans Graf von Lehndorff, geboren 1910, ist der dritte Sohn des ehemaligen Landstallmeisters und Majors Siegfried Lehndorff und der Tochter des Kammerherrn Elard von Oldenburg-Januschau. Seine Mutter wurde von den Nationalsozialisten 1944 wegen ihrer standhaften Haltung zu einem befreundeten Pastor in Haft gesetzt und kam 1945 zusammen mit ihrem ältesten Sohn auf der Flucht nach dem Westen um. Zwei weitere Brüder Lehndorffs fielen im Kriege. Sein Vetter, Heinrich Graf Lehndorff auf Steinort, wurde als Widerstandskämpfer nach dem 20. Juli gehenkt. Hans von Lehndorff lebte bis zu seinem Tode 1987 in Bad Godesberg.