Mrs. Newton - Browne, June
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June Newton, als Fotografin seit 1970 unter ihrem Pseudonym Alice Springs bekannt, nimmt uns mit auf eine Reise durch ihr außergewöhnliches Leben. Alles beginnt mit Junes australischer Kindheit, gefolgt von der Arbeit und den Reisen mit ihrem Mann Helmut Newton und ihrem Leben heute in Los Angeles und Monaco. Zahlreiche Fotografien von Alice...…mehr

Produktbeschreibung
June Newton, als Fotografin seit 1970 unter ihrem Pseudonym Alice Springs bekannt, nimmt uns mit auf eine Reise durch ihr außergewöhnliches Leben. Alles beginnt mit Junes australischer Kindheit, gefolgt von der Arbeit und den Reisen mit ihrem Mann Helmut Newton und ihrem Leben heute in Los Angeles und Monaco. Zahlreiche Fotografien von Alice...
  • Produktdetails
  • Verlag: Taschen Verlag
  • Seitenzahl: 253
  • Erscheinungstermin: 2. Quartal 2015
  • Englisch
  • Abmessung: 302mm x 225mm x 37mm
  • Gewicht: 1640g
  • ISBN-13: 9783822830574
  • ISBN-10: 3822830577
  • Artikelnr.: 12417647
Autorenporträt
June Browne wurde 1923 in Melbourne, Australien geboren. Sie interessierte sich früh für das Theater und legte sich als Schauspielerin - da es bereits eine Schauspielerin namens June Browne in Melbourne gab - kurzerhand das Pseudonym June Brunell zu. Sie heiratete 1948 den Fotografen Helmut Newton und war weiterhin am Theater tätig. Seit 1970 - das Ehepaar hatte sich in Paris niedergelassen - arbeitet June Newton ebenfalls als Fotografin und legte sich erneut einen Künstlernamen zu: Alice Springs. Ihre Werke wurden weltweit ausgestellt, zahlreiche Bücher folgten. Die letzten dreißig Jahre lebte sie in Monte Carlo mit ihrem Mann, reiste ausgiebig und verfolgte unterschiedlichste Interessen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

June Newton, Ehefrau des kürzlich verstorbenen Fotografen Helmut Newton, habe eine "merkwürdig zerstreute Sicht der Dinge", stellt Brigitte Werneburg einigermaßen belustigt fest. Die Dinge, von denen man vermute, dass Mrs. Newton sie ausplaudere, fänden keinerlei Berücksichtigung in ihrer Lebensgeschichte, so Werneburg, wohingegen allerlei Nebensächliches ausführlichst behandelt würde. Die zerstreute, unkonzentrierte und auch oberflächliche Haltung passt aber zu "Mrs. Newton", findet Werneburg nach reiflicher Überlegung. Schließlich habe sie als Fotografin, die ihre Schauspielkarriere zugunsten ihres Mannes aufgab und später für ihren Mann bei einem Shooting einsprang und fortan selbst als Fotografin unter dem Namen Alice Springs arbeitete, auch nie Professionalität entwickeln müssen. June Newton könne es sich schlicht leisten, so Werneburgs These, mehr über Facelifting oder Wohnungskäufe zu plaudern als über ihre Arbeit. Dabei herausgekommen ist laut Werneburg ein "hinreichend amüsantes Buch", das ihr als "Mrs. Newton", nicht als Alice Springs einen Platz in der Geschichte sichere.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Das Buch wird zur exklusivsten Quelle für die intime Geschichte des Jahrhundertpaars... Mit Mrs. Newton bringt der TASCHEN Verlag nun das letzte Produkt dieses Streitgesprächs im englischen Original heraus: ein sehr persönliches Fazit - in Worten wie in Bildern - und zugleich der Soloauftritt einer Kameravirtuosin."