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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tod des letzten julisch-claudischen Kaisers Nero im Jahr 68 n.Chr. stürzte das römische Reich in einen Bürgerkrieg, der erst nach dem sogenannten Vierkaiserjahr 69 n.Chr. mit der Ausrufung des Feldherrn Titus Flavius Vespasianus zum Imperator beendet wurde. Dieser begründete die flavische Dynastie und befriedete und sanierte den römischen Staat. Der erste flavische Prinzeps knüpfte an die augusteische Form des…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tod des letzten julisch-claudischen Kaisers Nero im Jahr 68 n.Chr. stürzte das römische Reich in einen Bürgerkrieg, der erst nach dem sogenannten Vierkaiserjahr 69 n.Chr. mit der Ausrufung des Feldherrn Titus Flavius Vespasianus zum Imperator beendet wurde. Dieser begründete die flavische Dynastie und befriedete und sanierte den römischen Staat. Der erste flavische Prinzeps knüpfte an die augusteische Form des Prinzipats und damit gleichzeitig an die julisch-claudische Dynastie an. Das bedeutete, Vespasian führte das Prinzipat im Sinne des Augustus fort und nutzte den offenen Charakter dieser Staatsform, welche von den senatorischen Geschichtsschreibern auch als ,Scheinrepublik' bezeichnet wird, um das römische Reich als oberster und bedeutendster Privatmann Roms nach seinen Vorstellungen zu führen. Die Stellung des Prinzeps hatte ihren Schwerpunkt außerhalb der republikanischen Ordnung in einer mit rechtlichen Begriffen nicht erfassbaren politischen Ideologie. Gerade der bis heute ungeklärte Umgang der Römer mit dem Charakter dieser Staatsform, eine Mischung aus Republik und Monarchie, ließ Platz für einen ungeahnt großen Handlungsspielraum von politischen Personen. Der Prinzeps an sich stand stets im Fokus der Geschichtsschreibung, doch auch deren Ehefrauen bewegten sich im politischen Geschehen und beeinflussten dieses. Frauen des frühen Prinzipats galten als Repräsentantinnen der Dynastie und mussten auch vor Volk und Senat die Werte des Herrscherhauses verkörpern.

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