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  • Format: ePub


Warum ist der Penis des Mannes im Verhältnis zu seiner Körpergröße der größte in der Tierwelt und wieso ist nur der erigierte Penis obszön? Hatte Freud mit dem Penisneid Unrecht, und welche Rolle spielt der Busenneid in der männlichen Entwicklung? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Onanie und Penismessung? Ist die männliche Penisfixierung ein Fetischismus und verdrängt der Dildo den Mann aus dem Schlafzimmer? Kommt Impotenz aus dem Zwang zum Geschlechtsverkehr und wird sie zum Symbol des Niedergangs des männlich dominierten Kapitalismus? Dieser dem Penis in ironischer Verehrung zugeneigte…mehr

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  • ohne Kopierschutz
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  • Größe: 0.75MB
Produktbeschreibung
Warum ist der Penis des Mannes im Verhältnis zu seiner Körpergröße der größte in der Tierwelt und wieso ist nur der erigierte Penis obszön? Hatte Freud mit dem Penisneid Unrecht, und welche Rolle spielt der Busenneid in der männlichen Entwicklung? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Onanie und Penismessung? Ist die männliche Penisfixierung ein Fetischismus und verdrängt der Dildo den Mann aus dem Schlafzimmer? Kommt Impotenz aus dem Zwang zum Geschlechtsverkehr und wird sie zum Symbol des Niedergangs des männlich dominierten Kapitalismus? Dieser dem Penis in ironischer Verehrung zugeneigte Essay versucht, Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden. Dazu betrachtet Gerhard Staguhn das primäre männliche Geschlechtsorgan aus biologischer, kulturwissenschaftlicher sowie soziologischer, psychologischer, sogar linguistischer Perspektive und schildert mit einem Augenzwinkern eigene peinliche bis komische Erlebnisse und Erfahrungen.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, D ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Klampen, Dietrich zu
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2017
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783866746534
  • Artikelnr.: 47802370
Autorenporträt
Staguhn, Gerhard
Gerhard Staguhn, Jahrgang 1952, studierte Germanistik in München und Religionswissenschaft in Berlin. Er arbeitete sieben Jahre als Autor im Feuilleton der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«. Danach schrieb er zahlreiche populärwissenschaftliche Bücher - vorzugsweise für jugendliche Leser - über naturwissenschaftliche und religiöse Themen. Seine Bücher wurden in elf Sprachen übersetzt.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Wie zwiespältig der Penis angesehen wird, kann man schon an der Illustration zu dieser Kritik erkennen: Sie zeigt einen äußerst stacheligen Kaktus. Woran liegt's? Weil er nicht schön ist? Weil man damit nicht nur Sex haben kann, sondern auch pinkeln? Weil er eine "Vergewaltigungswaffe" sein kann? Weil er seinen Besitzer in jeder Hinsicht im Stich lassen kann? Rezensent Matthias Heine gerät ins Grübeln, was er Gerhard Staguhns Geschichte des Penis zugute hält. Man erfährt interessante Dinge, versichert der Rezensent, seriös und gut erzählt. Lesenswert. Nur der Theaterkritiker in Heine leidet unter einer gewissen "Penismüdigkeit".

© Perlentaucher Medien GmbH