Das menschliche Maß (eBook, PDF) - Bergmann, Gustav
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Unsere Finanz- und Geldwirtschaft fährt gegen die Wand, unser gesamtes marktwirtschaftlich orientiertes Weltbild ist infrage gestellt: Wie kann es weitergehen, wie kann es besser werden? Aus einer fundierten Kritik an der Maßlosigkeit unserer Zeit entwickeln die Autoren Gustav Bergmann und Jürgen Daub Ansätze einer neuen Form der Ökonomie - der "Mitweltökonomie". Dem maßlosen Expansionsdrang des Ökonomischen setzen sie Rezepte entgegen, bei denen die Menschen wieder mitwirken und mitgestalten können. Und sie zeigen, wie durch die Abkehr vom Konkurrenzprinzip ein neues Miteinander und damit…mehr

Produktbeschreibung
Unsere Finanz- und Geldwirtschaft fährt gegen die Wand, unser gesamtes marktwirtschaftlich orientiertes Weltbild ist infrage gestellt: Wie kann es weitergehen, wie kann es besser werden? Aus einer fundierten Kritik an der Maßlosigkeit unserer Zeit entwickeln die Autoren Gustav Bergmann und Jürgen Daub Ansätze einer neuen Form der Ökonomie - der "Mitweltökonomie". Dem maßlosen Expansionsdrang des Ökonomischen setzen sie Rezepte entgegen, bei denen die Menschen wieder mitwirken und mitgestalten können. Und sie zeigen, wie durch die Abkehr vom Konkurrenzprinzip ein neues Miteinander und damit eine neue solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft entstehen kann. Ihr Konzept der Mitweltökonomie schließt neben der sozialen auch die ökologische Mitwelt ein und verbindet auf diese Weise soziale Gerechtigkeit mit ökologischem Denken.
  • Produktdetails
  • Verlag: Oekom Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 272
  • Erscheinungstermin: 03.04.2012
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783865814951
  • Artikelnr.: 37530108
Autorenporträt
Jürgen Daub, Soziologe, arbeitet systemtheoretisch als Sozialforscher in den Bereichen Organisationsentwicklung, Kompetenzentwicklung und Innovationsmanagement. Zudem unterstützt er als Systemprozessbegleiter Organisationen bei Veränderungsprozessen.Dr. Gustav Bergmann lehrt und forscht als Professor an der Universität Siegen am Lehrstuhl für BWL, insbesondere im Bereich Innovations- und Kompetenzmanagement. Seine Forschungsgebiete sind daneben Nachhaltigkeit und Systemtheorie. Er arbeitet zudem als Coach und Entwicklungsberater.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt:
Vorwort 11
1 Wie geht es weiter, wenn es weiter geht? Wege zum anderen
Wohlstand 15
Wir messen und bewerten falsch 17
Lösungen gibt es längst 19
Gestaltungsfreiheit oder Zwang der Verhältnisse? 20
Markt oder Kapitalherrschaft? 22
Von der Sustainability zur Thrivability 24
2 Vom Kopf auf die Beine oder die Wiederaneignung der Wirtschaft
durch die Menschen 29
Was ist die kapitalistische Marktwirtschaft? 36
Die Grundtatsachen der global einflussreichsten Gesellschaftsform 39
Die Arbeit Segen oder Fluch? 45
Lebendigkeit wird zu einem dinghaften Verhältnis 46
Vom Kopf auf die Beine die Wiederaneignung der Dinge? 48
Wege aus der Warenwelt 50
3 Die Krise der Wirtschaft ist eine Krise der Menschen 53
Die Angstmacher bestimmen, wohin es geht 55
Hinter den Fassaden der "Marktwirtschaft" arbeiten die Lobbyisten 57
Die Logik des freien Marktes: Ruinieren sie ihren "Nächsten" 59
Die Logik des Systems ist schädlich für die Menschen 62
Die Lebensform des Unglücks und der Angst 66
Der Wahnsinn hat Methode: die Arbeitsreligion 68
Vom Sozialstaat zur Arbeitspflicht 70
4 Erfinderische und zukunftsfähige Ökonomie kann das gelingen? 77
Erfindung und Kreativität 80
Schöpferische Zerstörung oder zerstörte Schöpfung? 83
Merkmale der erfinderischen und zukunftsfähigen Sphären 84
5 Von der rationalen zur relationalen Weltsicht:
Der Mensch als soziales Wesen 91
Das Problem heißt Komplexität 93
Die Wirklichkeit enthält keine Informationen 99
Persönlichkeit wirkt relational 101
Das relationale Modell: Denken und Handeln in Systemen 103
Verständigung ist unwahrscheinlich:
Bewusstsein, Körper und Kommunikation 104
Wissen schützt vor Dummheit nicht 106
Menschen sind zu allem fähig besonders zur Kooperation 107
Die Macht der Umstände 109
Verhaltensmuster: Imitation Kooperation Reputation 111
Die Weisheit und Dummheit der Schwärme 114
6 Freiheit und Verantwortung 117
"Wirtschaft der Freiheit" von Adam Smith zu Milton Friedmann 118
Freiheit als politische Vokabelverstanden 122
Freiheit und Ichorientierung der neue Charaktertypus 125
Das menschliche Maß für Freiheit ist psychische Reife 129
Das Ziel ist: nicht mitmachen wollen 131
Was tun? Freiheit bedeutet frei sein von Zwängen des Arbeitens 132
7 Keiner hat nichts gewusst oder ein Versuch über die Ethik der
Verantwortung 137
Der Mensch ist (meistens) gut 138
Wann sind Menschen verantwortlich? 139
Es gibt nichts Gutes, außer wir entwickeln es gemeinsam 141
Multiperspektivität 144
Ethik mal spielerisch und theatralisch 144
Dialog der Stakeholder: Verfahrensethik 146
Die faire und syntropische Gesellschaft 147
8 Maßvolles Gestalten gesellschaftlich, systemisch und individuell 149
Die Handlungsebenen 151
Handlungsebene I: Staat, Märkte und Mitwelten 151
Wie kann Gemeinsames entstehen? 157
Die solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft 159
Wirkliche Märkte schaffen 164
Asymmetrische