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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Neuere und Neuste Geschichte), Veranstaltung: Der Wohlfahrtsstaat im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Maggie Thatcher 1979 an die Regierung kommt befindet sich der britische Wohlfahrtsstaat, der sich auf einen fast drei Jahrzehnte bestehenden Konsens stützen konnte, in einer schweren Krise. Wie andere Industrieländer auch, hatte es Großbritannien in dieser Zeit mit schweren…mehr

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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Neuere und Neuste Geschichte), Veranstaltung: Der Wohlfahrtsstaat im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Maggie Thatcher 1979 an die Regierung kommt befindet sich der britische Wohlfahrtsstaat, der sich auf einen fast drei Jahrzehnte bestehenden Konsens stützen konnte, in einer schweren Krise. Wie andere Industrieländer auch, hatte es Großbritannien in dieser Zeit mit schweren ökonomischen Problemen zu tun. Auch der soziale Sektor blieb davor nicht verschont, denn wie sich in den meisten europäischen Staaten zu dieser Zeit beobachten ließ, stiegen die Kosten des britischen Wohlfahrtsstaates stetig an. Der allgemein akzeptierte Konsens über die Vollbeschäftigung, entwickelte sich nun zu einem großen Nachteil. Die Gewerkschaften kämpften erbittert gegen jede Form von Rationalisierung, weil sie nicht den sich daraus ergebenden Marktvorteil sahen, sondern nur den zeitweiligen Verlust an Arbeitsplätzen. Die katastrophale Situation in der sich die britische Ökonomie zu diesem Zeitpunkt befand, ließ eines der Hauptprobleme unübersehbar werden: Die mächtige Stellung, die sich die Gewerkschaften über die Jahrzehnte hinweg erworben hatten. Denn die britischen Trade Unions vertraten einen ihrer Standpunkte vehement. Auch in den Sozialsystemen sollte die "Englische Krankheit" wirksam bekämpft werden. Dass man damit den in der Gesellschaft herrschenden Konsens eines wohlfahrtsstaatlichen Großbritannien in Frage stellte, spielte nur eine untergeordnete Rolle. Ähnlich wie auf dem Gebiet der Wirtschaftspolitik, sollten durch einen radikalen politischen Kurswechsel die Probleme die innerhalb des modernen Wohlfahrtsstaates entstanden waren, gelöst werden. Eines dieser Probleme war beispielsweise die enorme Kostenexplosion in den gesamten Bereichen des Sozialsystems, unter der auch andere europäische Sozialsysteme zu leiden hatten. Wie nun speziell die Regierung Margaret Thatchers versuchte die gewaltigen Probleme zu lösen, die sich ihr innerhalb der Sozialpolitik stellten und welche Auswirkungen die sozialpolitischen Reformen hatten, soll anhand zweier ausgesuchter Bereiche der britischen Sozialpolitik untersucht werden.

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