A Tale of Love and Darkness - Oz, Amos
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Amos Oz is the internationally acclaimed author of many novels amd essay collections, he has received several international awards including the Israel Prize and Frankfurt Peace Prize. Oz's story dives into 120 years of family history and paradox, the saga of a Jewish love-hate affair with Europe that sweeps from Vilna and Odessa, via Poland and Prague, to Israel.…mehr

Produktbeschreibung
Amos Oz is the internationally acclaimed author of many novels amd essay collections, he has received several international awards including the Israel Prize and Frankfurt Peace Prize. Oz's story dives into 120 years of family history and paradox, the saga of a Jewish love-hate affair with Europe that sweeps from Vilna and Odessa, via Poland and Prague, to Israel.
  • Produktdetails
  • Verlag: Random House UK Ltd
  • Originaltitel: Ssipur al ahava wechoschech
  • Seitenzahl: 517
  • Erscheinungstermin: August 2005
  • Englisch
  • Abmessung: 198mm x 128mm x 38mm
  • Gewicht: 365g
  • ISBN-13: 9780099450030
  • ISBN-10: 0099450038
  • Artikelnr.: 13907356
Autorenporträt
Oz, AmosAmos Oz wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren und starb am 28. Dezember 2018 in Tel Aviv. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Amos Oz war Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now) und befürwortete eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensichen Konflikt. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1992, dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 2005 und dem Siegfried Lenz Preis 2014. Sein bekanntestes Werk Eine Geschichte von Liebe und Finsternis wurde in alle Weltsprachen übersetzt und 2016 als Film adaptiert.Birkenhauer, AnneAnne Birkenhauer, geboren 1961 in Essen, studierte nach einem dreijährigen Aufenthalt in Israel Judaistik und Germanistik in Berlin. Nach Abschluss ihres Studiums zog sie erneut nach Israel, wo sie bis heute lebt. Sie ist als Übersetzerin aus dem Hebräischen sowie als Dozentin tätig und leitet außerdem im Rahmen des ViceVersa-Programms die Deutsch-Hebräische Übersetzerwerkstatt.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 26.11.2004

Große Würfe

ZU DEN SCHÖNSTEN Entdeckungen jedes Lesers gehören Bücher, von denen er sich viel verspricht, die aber seine Erwartungen noch übertrumpfen. Die Ungarin Terézia Mora, Bachmann-Preisträgerin des Jahres 1999, veröffentlichte mit "Alle Tage" ihren ersten Roman. Mit Abel Nema erschafft sie einen Fremdling, dem so schöne wie schreckliche Dinge zustoßen, ohne daß er sich dadurch zu verändern scheint - doch die Lektüre verändert den Leser. Die Bühne der Weltliteratur betrat auch José Manuel Prieto, ein gebürtiger Kubaner russischen Gemüts, der in "Liwadija" mit den unergründlichen Wegen der Post jene des Gefühls besingt. Die Suche des Helden nach einer vollkommenen Sprache der Liebe gerät zu einem betörenden literarhistorischen Puzzle.

Selbst von dem bekanntesten israelischen Schriftsteller darf man eigentlich keine Meisterwerke am laufenden Band erwarten. Amos Oz' Schilderung jedoch, wie er als Junge die Geburt des Staates Israel, die Traumata seiner Familie und die Ehe seiner Eltern als "Geschichte von Liebe und Finsternis" erlebte, ist nicht nur eines der klügsten Bücher, die je über Israel geschrieben wurden, sondern auch der bewegendste Roman dieses Jahres.

fvl

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