Liebesgedichte - Fried, Erich
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Wo es Abschiede und Trennungen gibt, gibt es auch Liebe und Nähe. Frieds Gedichte suchen diese heutigen Orte der Liebenden auf, so eingeschränkt sie durch den Beton der äußeren und inneren Landschaften sein mögen. Freundlich, zärtlich, manchmal heiter, manchmal ernst, aber nicht ohne Selbstironie beschreibt Erich Fried die Gefühle, Verwirrungen und Leidenschaften, die jeder Liebende kennt. Mit den "Liebesgedichten" ist Erich Fried längst zum meistgelesenen deutschsprachigen Lyriker seit Brecht geworden. Erich Fried ist beides: ein Klassiker der deutschen Nachkriegsliteratur und ein von jungen Lesern immer wieder neu entdeckter Autor.…mehr

Produktbeschreibung
Wo es Abschiede und Trennungen gibt, gibt es auch Liebe und Nähe. Frieds Gedichte suchen diese heutigen Orte der Liebenden auf, so eingeschränkt sie durch den Beton der äußeren und inneren Landschaften sein mögen.
Freundlich, zärtlich, manchmal heiter, manchmal ernst, aber nicht ohne Selbstironie beschreibt Erich Fried die Gefühle, Verwirrungen und Leidenschaften, die jeder Liebende kennt.
Mit den "Liebesgedichten" ist Erich Fried längst zum meistgelesenen deutschsprachigen Lyriker seit Brecht geworden. Erich Fried ist beides: ein Klassiker der deutschen Nachkriegsliteratur und ein von jungen Lesern immer wieder neu entdeckter Autor.
  • Produktdetails
  • Quartbuch
  • Verlag: Wagenbach
  • 14. Aufl.
  • Seitenzahl: 112
  • Erscheinungstermin: 15. Oktober 1995
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 128mm x 13mm
  • Gewicht: 212g
  • ISBN-13: 9783803131133
  • ISBN-10: 3803131138
  • Artikelnr.: 06123601
Autorenporträt
Erich Fried, geb. 1921 in Wien, floh 1938 nach London, wo er bis zu seinem Tod 1988 lebte. Wegen seines Gedichtbands 'Und Vietnam und' (1966) noch heftig umstritten, wurde er spätestens mit den 'Liebesgedichten' (1979) zum meistgelesenen deutschsprachigen Lyriker seit Bertolt Brecht.1987 wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.
Rezensionen
"Gedichte, in denen Zärtlichkeit keinen Rückhalt sucht, keine poetische, intellegible, spielerische Stütze." (Karl Krolow, Frankfurter Allgemeine Zeitung)