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Lyrik geht durch den Magen!Verse für den GaumenkitzelDie Zeitschrift DAS GEDICHT widmet ihren 23. Jahrgang dem Essen und Trinken. 100 Poeten aus sieben Nationen feiern das Gesellige, Lustvolle oder Rauschhafte beim Schlemmen und Zechen.Sujata Bhatt, Róza Domascyna, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Franzobel, Helmut Krausser, José F. A. Oliver, Matthias Politycki und viele andere begeben sich auf eine Geschmacksexpedition zwischen Haute Cuisine und Junkfood. Und weil das beste Essen ohne Getränk nur halb so gut schmeckt, dringt aus dem Kellergewölbe ein Stoßgebet: »Segne den Champagner Brut, /…mehr

Produktbeschreibung
Lyrik geht durch den Magen!Verse für den GaumenkitzelDie Zeitschrift DAS GEDICHT widmet ihren 23. Jahrgang dem Essen und Trinken. 100 Poeten aus sieben Nationen feiern das Gesellige, Lustvolle oder Rauschhafte beim Schlemmen und Zechen.Sujata Bhatt, Róza Domascyna, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, Franzobel, Helmut Krausser, José F. A. Oliver, Matthias Politycki und viele andere begeben sich auf eine Geschmacksexpedition zwischen Haute Cuisine und Junkfood. Und weil das beste Essen ohne Getränk nur halb so gut schmeckt, dringt aus dem Kellergewölbe ein Stoßgebet: »Segne den Champagner Brut, / meine Leber und Grand Cru.«»Du vertiefst dich ins anbeißgeräusch / deines warmen croissants« - so kann der Tag beginnen. Denn das richtige Frühstück weckt die Lebensgeister und macht Appetit auf bunt belegte Lyrikpizzen oder köstlich-komische Versragouts. Die beiden Herausgeber Kerstin Hensel und Anton G. Leitner haben ein opulentes Menü aus 111 Gedichten zusammengestellt. Mehrere Poeten-Generationen kochen mit: vom bayerischen U20-Slammeister Dominik Erhard (1993) bis zum schwarzhumorigen Maître de Cuisine Günter Kunert (1929). Es wird genascht, gelockt, geleckt, verführt oder mit dem Blick durchs Schlüsselloch die schöne Köchin angeschmachtet, denn zwischen Küche und Bett ist es nur ein kurzer Weg.Im Essayteil zieht der renommierte Restaurantkritiker Peter Peter Parallelen zwischen Gerichten und Gedichten. Er gibt konkrete Tipps, wo man gut speisen kann - vom Imbissstand bis zur ambitionierten Kreativküche. Und nach einer köstlichen Mahlzeit helfen zur Verdauung immer noch »zwei Stamperl Enzensberger!«
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Dem Rezensenten Frédéric Schwilden schmeckt nicht, was Kerstin Hensel und Anton G. Leitner in diesem Band zusammengetragen haben. Nein, für ein neues Genre, das Foodgedicht, reicht es nicht, cruncht auf luncht zu reimen, meint der Rezensent zerknirscht. Was in der Anthologie an Texten zusammenkommt, ergibt für Schwilden etwas Ungenießbares. Furchtbar, meint er.

© Perlentaucher Medien GmbH