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Mit dem bekannten "Englischen Gruß" von Veit Stoß in der Lorenzkirche haben diese "Grüß" nichts zu tun: Vielmehr ist Helmut Haberkamms neuer Gedichtband - der erste seit 2010! - ein Ergebnis seiner jahrelangen Auseinandersetzung mit der englischsprachigen Literatur und Musik. Entstanden sind dabei 77 Dialektgedichte, die fest im Boden der fränkischen Region verwurzelt sind und zugleich den erfrischenden Atem der Weite verströmen. Seine lyrischen Lebenserkundigungen bieten einen Blick über den Tellerrand, der die ganze Welt einzufangen versucht - und sie uns so von einer überraschend verständlichen und heutigen Seite zeigt. Große Lyrik auf kleinem Raum!…mehr

Produktbeschreibung
Mit dem bekannten "Englischen Gruß" von Veit Stoß in der Lorenzkirche haben diese "Grüß" nichts zu tun: Vielmehr ist Helmut Haberkamms neuer Gedichtband - der erste seit 2010! - ein Ergebnis seiner jahrelangen Auseinandersetzung mit der englischsprachigen Literatur und Musik. Entstanden sind dabei 77 Dialektgedichte, die fest im Boden der fränkischen Region verwurzelt sind und zugleich den erfrischenden Atem der Weite verströmen. Seine lyrischen Lebenserkundigungen bieten einen Blick über den Tellerrand, der die ganze Welt einzufangen versucht - und sie uns so von einer überraschend verständlichen und heutigen Seite zeigt. Große Lyrik auf kleinem Raum!
  • Produktdetails
  • Verlag: Ars Vivendi
  • Seitenzahl: 147
  • Erscheinungstermin: April 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 126mm x 20mm
  • Gewicht: 202g
  • ISBN-13: 9783869137704
  • ISBN-10: 3869137703
  • Artikelnr.: 47018280
Autorenporträt
Haberkamm, Helmut
Helmut Haberkamm, 1961 geboren, zählt zu den bekanntesten und vielseitigsten fränkischen Schriftstellern. Für seine Dialektpoesie wie seine Theaterstücke wurde er mehrfach ausgezeichnet, zudem hat er sich als Song-Übersetzer und als Autor von Erzählungen, Essays und Rundfunkbeiträgen einen Namen gemacht. Bei ars vivendi erschienen bisher u. a. Frankn lichd nedd am Meer (1992), Ka Weiber, ka Gschrei (2005), Uns schiggd der Himml (2010) und Das Kaffeehaus im Aischgrund (2016).
Rezensionen
"Die Sprachlust, die der vielfach ausgezeichnete Autor an den Tag legt, ist ansteckend." (Nürnberger Zeitung)