Andersmöglichsein. Zur Ästhetik des Designs - Geiger, Annette
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Wovon wollen wir sprechen, wenn wir über Design nachdenken? Wer um sich blickt, trifft unweigerlich auf geformte Dinge. Man hat sie entworfen, um sie nutzbar zu machen. Aber ist alles, was man benutzen kann, schon Design? Unsere Gesellschaft hat den Design-Begriff hervorgebracht, um anhand bestimmter Kriterien das Gestaltete von anderem zu unterscheiden. Diese Codierungen können als Form der ästhetischen Wahrnehmung begriffen werden.Annette Geiger bietet einen Überblick zur Theorie und Geschichte der Gestaltung für alle, die der Disziplin in neuer Perspektive begegnen wollen: Design ist das Ausloten von Andersmöglichsein.…mehr

Produktbeschreibung
Wovon wollen wir sprechen, wenn wir über Design nachdenken? Wer um sich blickt, trifft unweigerlich auf geformte Dinge. Man hat sie entworfen, um sie nutzbar zu machen. Aber ist alles, was man benutzen kann, schon Design? Unsere Gesellschaft hat den Design-Begriff hervorgebracht, um anhand bestimmter Kriterien das Gestaltete von anderem zu unterscheiden. Diese Codierungen können als Form der ästhetischen Wahrnehmung begriffen werden.Annette Geiger bietet einen Überblick zur Theorie und Geschichte der Gestaltung für alle, die der Disziplin in neuer Perspektive begegnen wollen: Design ist das Ausloten von Andersmöglichsein.
  • Produktdetails
  • Design .41
  • Verlag: transcript / transcript Verlag
  • Seitenzahl: 314
  • Erscheinungstermin: November 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 146mm x 27mm
  • Gewicht: 490g
  • ISBN-13: 9783837644890
  • ISBN-10: 3837644898
  • Artikelnr.: 52631058
Autorenporträt
Annette Geiger (Prof. Dr. phil.) ist Professorin für Theorie und Geschichte der Gestaltung an der Hochschule für Künste Bremen. Als Kunst- und Kulturwissenschaftlerin forscht sie über die Kulturen des Ästhetischen in Kunst, Design und Alltag, insbesondere zur Designgeschichte von Produkt-, Mode- und Grafikdesign, zu Fotografie und Film, Bild- und Medientheorie.
Rezensionen
»Geigers Buch [stellt] einen wichtigen Beitrag nicht nur zur Designtheorie, sondern insbesondere zur Designästhetik dar. Dies deshalb, weil es ihr immer wieder gelingt, die sinnlichen Aspekte, d.h. eine Ästhetik des Designs mit zu berücksichtigen und zwar sowohl in designtheoretischer als auch designhistorischer Hinsicht.« Stefan W. Schmidt, Philosophische Rundschau, 67/2 (2020) Besprochen in: taz, 08.01.2019, Brigitte Werneburg designreport, 1 (2019), Markus Zehentbauer form, 284 (2019) Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.01.2020 www.lehrerbibliothek.de, 19.01.2020, Oliver Neumann www.kulturpunkt.ch, 2 (2020)