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Zunehmend mehr Menschen erkennen, dass dieses endlose Managen, Neuordnen und Austauschen nicht das sein kann, was das "Leben" nun einmal ausmacht - während sie in Wirklichkeit darauf warten, dass ihr Leben endlich anfängt.
Genau das geschieht, wenn wir diese vier Wahrheiten zu akzeptieren beginnen:
Alle zusammengesetzten Dinge sind vergänglich.
Alle Gefühle sind Schmerz.
Alle Dinge haben keine eigenständige Existenz.
Erwachen ist jenseits von Konzepten.
Im Wesentlichen wird also erklärt, was ein Buddhist wirklich ist - nämlich jemand, der die Wahrheit der Vergänglichkeit
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Produktbeschreibung
Zunehmend mehr Menschen erkennen, dass dieses endlose Managen, Neuordnen und Austauschen nicht das sein kann, was das "Leben" nun einmal ausmacht - während sie in Wirklichkeit darauf warten, dass ihr Leben endlich anfängt.

Genau das geschieht, wenn wir diese vier Wahrheiten zu akzeptieren beginnen:

Alle zusammengesetzten Dinge sind vergänglich.

Alle Gefühle sind Schmerz.

Alle Dinge haben keine eigenständige Existenz.

Erwachen ist jenseits von Konzepten.

Im Wesentlichen wird also erklärt, was ein Buddhist wirklich ist - nämlich jemand, der die Wahrheit der Vergänglichkeit zutiefst begreift und der versteht, auf welche Weise uns Gefühle in einer Welt jenseits des Glücks gefangen halten können. Khyentse präsentiert die vier Eckpunkte des Buddhismus in einer klaren Sprache und mit aktuellen Beispielen.
  • Produktdetails
  • Windpferd Auroris Taschenbuch Bd.10057
  • Verlag: Windpferd
  • Originaltitel: What makes you not a Buddhist
  • 7. Aufl.
  • Seitenzahl: 168
  • Erscheinungstermin: 7. November 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 118mm x 20mm
  • Gewicht: 164g
  • ISBN-13: 9783864100574
  • ISBN-10: 3864100577
  • Artikelnr.: 38131587
Autorenporträt
Dzongsar Jamyang Khyentse, geboren 1961 in Bhutan, ist einer der kreativsten und innovativsten jungen tibetischen Lamas, die heutzutage lehren. Er ist der Regisseur von von mehreren Spielfilmen mit buddhistischen Themen und wird als provokativer Lehrer, Künstler und Dichter von vielen westlichen Buddhisten bewundert und verehrt. Als Oberhaupt des Dzongsar-Klosters und der Dzongsar-Mönchsschule ist er verantwortlich für das Wohl von etwa 1600 Mönchen.