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Alles von Pu: unsterblich, unbelehrbar, unwiderstehlich!
Wenn Christopher Robin vom vielen Rechnen müde ist, macht er es sich bequem und schläft ein. Nur Pu der Bär, sein bester Freund, bleibt ein bisschen länger wach und denkt Große Dinge über Gar Nichts, bis er ebenfalls die Augen schließt und Christopher in den Hundertsechzig-Morgen-Wald zu seinen Freunden folgt ... Die Gesamtausgabe mit ?Pu der Bär? und ?Pu baut ein Haus" ist ein Schatz für Kinder und Erwachsene! In der preisgekrönten Übersetzung von Harry Rowohlt.
?Dieser wunderbare Bär will sich nicht mit der Latte des IQ messen
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Produktbeschreibung
Alles von Pu: unsterblich, unbelehrbar, unwiderstehlich!

Wenn Christopher Robin vom vielen Rechnen müde ist, macht er es sich bequem und schläft ein. Nur Pu der Bär, sein bester Freund, bleibt ein bisschen länger wach und denkt Große Dinge über Gar Nichts, bis er ebenfalls die Augen schließt und Christopher in den Hundertsechzig-Morgen-Wald zu seinen Freunden folgt ... Die Gesamtausgabe mit ?Pu der Bär? und ?Pu baut ein Haus" ist ein Schatz für Kinder und Erwachsene! In der preisgekrönten Übersetzung von Harry Rowohlt.

?Dieser wunderbare Bär will sich nicht mit der Latte des IQ messen lassen und ist damit unsterblich geworden.? (Süddeutsche Zeitung)
"Pu pu!", sagte A. A. Milnes einjähriger Sohn Christopher Robin, als er zu Weihnachten seinen neuen Teddy auf dem Kamin sitzen sah. So entstand 1921 der Name für die wohl berühmteste Teddy-Bären-Geschichte der Welt: PU DER BÄR. Die Abenteuer, die Christopher Robin mit Pu und seinen Freunden erlebte, hat Milne später aufgeschrieben und veröffentlicht. Keine Frage, dass ihm die Pu-Fans allüberall dafür zutiefst dankbar sind. So ist nichts verloren gegangen von den fürchterlich aufregenden Erlebnissen mit Pu, dem liebenswerten Bären von geringem Verstand, mit dem etwas ängstlichen Ferkel, dem griesgrämigen Esel I-Ah und allen anderen hochwichtigen Persönlichkeiten aus dem Hundertsechzig-Morgen-Wald. Zum Beispiel die Geschichte damals, als Pu honiglüstern mit einem blauen Ballon hoch oben in die Baumkrone fliegen wollte und dabei versuchte - ein Bienentäuschungsmanöver! - wie eine kleine schwarze Wolke auszusehen ...
  • Produktdetails
  • Verlag: Dressler Verlag Gmbh
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 336
  • Altersempfehlung: ab 6 Jahren
  • Erscheinungstermin: Oktober 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 150mm x 40mm
  • Gewicht: 578g
  • ISBN-13: 9783791513393
  • ISBN-10: 3791513397
  • Artikelnr.: 26411810
Autorenporträt
Harry Rowohlt, geboren 1945 in Hamburg, lebte als Autor, Übersetzer und begnadeter Vortragskünstler in Hamburg Eppendorf. Er brillierte unregelmäßig als Penner Harry in der Fernsehserie 'Lindenstraße'. 1999 erhielt er den "Johann-Heinrich-Voß-Preis" der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Im Januar 2001 erhielt er den Satirepreis "Göttinger Elch". Harry Rowohlt verstarb im Juni 2015.

Alan Alexander Milne, geb. 1882 in London, gest. 1956, war Journalist bei 'Punch', Autor mehrerer Lustspiele und bedeutender englischer Kinderlyriker. Inspiriert zu seinen Pu-der-Bär-Geschichten wurde er durch seinen Sohn Christopher Robin.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Das Problem ist Harry Rowohlt. Gegen seine wunderbare Lesung von "Pu der Bär" (erschienen bei Kein & Aber), seinen brummbärigen Charme, hat es jede andere Vertonung einfach schwer. Vor allem, wenn die Inszenierung so spartanisch daherkommt, wie dieses Hörspiel von Radio Bremen aus dem Jahr 1979. Während die rowohltsche Lesung den Hörer in einen Sog zieht, macht es diese Produktion einem nicht leicht, hineinzukommen. Man braucht längeren Atem, um sich auf das Erzähltempo einzulassen, das teils so träge ist wie der Verstand von Winnie-der-Pu, dem honigsüchtigen Bär. Auch auf die akustischen Möglichkeiten, die das Medium bietet - Geräusche und Musik -, haben die Macher damals verzichtet. Vermutlich ganz bewusst. So wirkt das Hörspiel eher wie ein Kammerspiel, in dem hervorragende Sprecher agieren, die Pu, Ferkel, I-Aah, Känga und Klein-Ruh, Eule, Kaninchen und Christopher Robin durchaus überzeugend und mit Lust am Schauspiel Leben einhauchen. Doch diese 241 Minuten sind aufgrund der kargen Inszenierung eher etwas für erwachsene Ohren. Für kleinere Hörer gilt hingegen: Harry Rowohlt, bitte übernehmen Sie.

© BÜCHERmagazin, Christian Bärmann (bär)