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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Hauptseminar: Kompetenzorientierte Textarbeit in der Oberstufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Seitdem das Ergebnis der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 die vehementen Defizite des deutschen Bildungssystems offengelegt hat, ist dieses ständigen Reformen und Wandel unterworfen. Im Hinblick auf die schulische Bildung in Deutschland war die Einführung nationaler Bildungsstandards in allen Schulfächern und -formen die deutlichste Änderung.…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Hauptseminar: Kompetenzorientierte Textarbeit in der Oberstufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Seitdem das Ergebnis der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 die vehementen Defizite des deutschen Bildungssystems offengelegt hat, ist dieses ständigen Reformen und Wandel unterworfen. Im Hinblick auf die schulische Bildung in Deutschland war die Einführung nationaler Bildungsstandards in allen Schulfächern und -formen die deutlichste Änderung. Das bis dahin existierende System war geprägt gewesen von Rahmenrichtlinien + Lehrplänen, die den Lehrkräften eine strukturierte Abfolge des zu vermittelnden Schulstoffes vorgaben. Mit den Bildungsstandards vollzog man 2003 einen Schritt in eine neue Richtung, indem man sich nun anstelle des zu vermittelnden Stoffes am Output, also am Ergebnis des Lehr-Lernprozesses orientiert. Der Einfluss, den diese Neuorientierung der Didaktik auf den Fremdsprachenunterricht, vor allem aber auf den Französischunterricht hat, soll in dieser Arbeit untersucht und anhand zweier Unterrichtsbeispiele aufgezeigt werden.

Der Analyse vorgeschaltet ist ein kurzer Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des kompetenzorientierten Modells, welche mit der PISA-Studie im Jahr 2000 beginnt. Daran anschließend erfolgt eine detaillierte Darstellung des kompetenzorientierten Unterrichtsmodells. Neben der eigentlichen Definition des Begriffs Kompetenz ist es Ziel dieses Abschnitts sowohl die Einflüsse des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen auf die neue Form des Unterrichts, als auch das Verhältnis zwischen Lehrplänen und Bildungsstandards zu untersuchen. Den Abschluss des theoretischen Teils der Arbeit bilden die detaillierte Darstellung des kompetenzorientierten Fremdsprachenunterrichts mit dem Schwerpunkt auf dem Frzunterricht sowie ein kurzes Kapitel zu Lernaufgaben.

Daran anschließend wird eine mögliche Umsetzung des kompetenzorientierten Unterrichtsmodells in Form konkreter Planungen für zwei, jeweils mehrere Stunden umfassende, Unterrichtseinheiten vorgestellt. Die geplanten Einheiten basieren dabei auf zwei verschiedenen Medien, die den thematischen + didaktisch-methodischen Kern der jeweiligen Unterrichtssequenzen bilden. Während in der einen Unterrichtseinheit 2 Sachtexte über die Problematik der cyberdépendance im Mittelpunkt der kompetenzorientierten Textarbeit im Frzunterricht stehen, basiert die zweite auf einem französischsprachigen Comic. Die Arbeit wird schließlich abgerundet durch eine Zusammenfassung der zentralen Erkenntnisse in Form eines Fazits, welches sich auch auf die beiden Unterrichtseinheiten bezieht.
  • Produktdetails
  • Akademische Schriftenreihe .V338968
  • Verlag: Grin Verlag
  • Seitenzahl: 68
  • Erscheinungstermin: 5. September 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 152mm x 7mm
  • Gewicht: 111g
  • ISBN-13: 9783668288010
  • ISBN-10: 3668288011
  • Artikelnr.: 45706229
Autorenporträt
Mund, Isabel
Ich heiße Isabel Angela Mund und habe seit vielen Jahren eine Leidenschaft für Fremdsprachen. Ich spreche neben meiner Muttersprache Deutsch auch Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Ich habe von 2010 bis 2016 an der Universität Rostock und der University of Malta diese Sprachen auf Gymnasiallehramt studiert und arbeite nun als Gymnasiallehrerin, um meine Freude an Fremdsprachen hoffentlich wenigstens an einige meiner Schüler weiterzugeben. Außerdem habe ich während des Studiums fünf Monate an der Ecole alsacienne in Paris Deutsch als Fremdsprache in den Klassen 6-12 unterrichtet und einen Italienischkurs an der Università per Stranieri in Perugia absolviert. Neben den Sprachen habe ich in jedem Land die Kultur und viele nette, weltoffene und interessante Menschen kennen gelernt, sodass ich manchmal finde, dass ich durch die Auslandsaufenthalte mehr für mich und mein Leben gelernt habe als durch das doch sehr wissenschaftliche und fachlich anspruchsvolle Studium der Fremdsprachen. Deshalb möchte ich jedem empfehlen, zu reisen oder, wenn möglich, während des Studiums ins Ausland zu gehen, weil man sich dadurch wirklich sehr weiter entwickelt und viel über sich selbst sowie über sein eigenes Land lernt. Und wenn man noch dazu die Sprache spricht, sind die Menschen gleich viel offener und behandeln einen viel vertrauter. Darum: Fremdsprachen sprechen und Reisen bildet :-)