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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die zwei deutschen Staaten DDR und BRD entwickelten sich ein halbes Jahrhundert lang getrennt voneinander. In dieser Zeit zeigten sich in den beiden verschiedenen Gesellschaftssystemen verschiedene Leitbilder und institutionelle Rahmenbedingungen für die Stellung der Frau auf. Diese Tatsache kann auf unterschiedliche Entwicklungen des Abbaus geschlechtsspezifischer…mehr

Produktbeschreibung
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die zwei deutschen Staaten DDR und BRD entwickelten sich ein halbes Jahrhundert lang getrennt voneinander. In dieser Zeit zeigten sich in den beiden verschiedenen Gesellschaftssystemen verschiedene Leitbilder und institutionelle Rahmenbedingungen für die Stellung der Frau auf. Diese Tatsache kann auf unterschiedliche Entwicklungen des Abbaus geschlechtsspezifischer Ungleichheiten zurückgeführt werden. Unterschiede zwischen Frauen aus Ost- und Westdeutschland sind auch heute noch sichtbar und Thema vieler soziologischer und privater Auseinandersetzungen und Erfahrungsaustausche.In dieser Arbeit wird angestrebt, die Stellung der Frau in beiden Teilen Deutschlands zu untersuchen. Dabei soll versucht werden, die Zeit von DDR und BRD zu betrachten, da sie als Ursache der heute bestehenden Geschlechterverhältnisse und -diskurse gelten kann. Ziel dabei ist es, aus verschiedenen soziologischen Studien Grobstrukturen herauszuarbeiten und ihnen eine Systematik zugrunde zu legen. Es wird vermutet, dass es möglich sein kann, zwei entgegengesetzt positionierte Befunde zum Vergleich der Stellung der Frau in DDR und BRD zu finden.Die Arbeit wird zunächst mit einleitenden Worten zum Thema der Geschlechterdifferenz als Ungleichheitsquelle moderner Gesellschaften und Emanzipation als deren Gegenentwicklung beginnen. Darauf folgt die Darstellung der verschiedenen Ausführungen der Autorinnen und Autoren, wobei anschließend versucht wird, ihre Befunde zusammenzufassen und kritisch zu betrachten. Sie werden in den Kontext einer internationalen Studie zu Unterschieden in der Frauenerwerbsbeteiligung gestellt. Im letzten Teil werden schließlich die Ergebnisse zusammengefasst.