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Während eine Einbruchserie das gesamte westliche Mittelfranken in Atem hält, fordert eine völlig andere Geschichte Kommissar Brendles ganze Aufmerksamkeit: Ihn erreichen mysteriöse Briefe ohne Absender, in denen ein Mann, der sich Willibald Kleinlein nennt, detailliert, kompromisslos und mit existenzieller Wucht von seiner Ehe berichtet. Die Briefe lassen Brendle nicht los, er ahnt, dass etwas Fürchterliches geschehen sein könnte oder womöglich erst geschehen wird. Legt hier jemand ein umfassendes Geständnis ab? Gibt es einen diabolischen Plan, der vereitelt werden muss? Eine intensive Suche…mehr

Produktbeschreibung
Während eine Einbruchserie das gesamte westliche Mittelfranken in Atem hält, fordert eine völlig andere Geschichte Kommissar Brendles ganze Aufmerksamkeit: Ihn erreichen mysteriöse Briefe ohne Absender, in denen ein Mann, der sich Willibald Kleinlein nennt, detailliert, kompromisslos und mit existenzieller Wucht von seiner Ehe berichtet. Die Briefe lassen Brendle nicht los, er ahnt, dass etwas Fürchterliches geschehen sein könnte oder womöglich erst geschehen wird. Legt hier jemand ein umfassendes Geständnis ab? Gibt es einen diabolischen Plan, der vereitelt werden muss? Eine intensive Suche nach dem Verfasser beginnt. Sie wird Brendle bis an die Küsten Portugals und die Grenzen von Schuld und Verantwortung führen. Und sie wird ihn tief in die Schluchten blicken lassen, die auch unsere eigenen sind ...
  • Produktdetails
  • Kommissar Brendle Bd.2
  • Verlag: Ars Vivendi
  • Seitenzahl: 376
  • Erscheinungstermin: Dezember 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 126mm x 38mm
  • Gewicht: 488g
  • ISBN-13: 9783869135809
  • ISBN-10: 3869135808
  • Artikelnr.: 42742553
Autorenporträt
Prosch, Horst
Horst Prosch, 1964 geboren, lebt mit seiner Familie in Wolframs-Eschenbach. Er arbeitet als Bilanzbuchhalter, ist Mitglied im Kulturverein Speckdrumm e. V. und Initiator und Leiter mehrerer Lesereihen. Bei ars vivendi erschien 2014 sein Kriminalroman Blaue Bäume. Mit Süß klangen die Glocken nie aus der Anthologie RauschGiftEngel (ars vivendi, 2014) wurde er für den Friedrich-Glauser-Preis 2015 in der Sparte »Bester Kurzkrimi« nominiert.