Pilze - Fabre, Jean-Henri

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Jean-Henri Fabre, dessen Erinnerungen eines Insektenforschers für den Literaturnobelpreis nominiert waren und der mit diesem Werk unzählige Schriftsteller beeinflusste, war Zeit seines Lebens der ebenso faszinierenden wie geheimnisvollen Welt der Pilze verfallen. Von 1872 an quarellierte er insgesamt fast 700 naturwissenschaftlich genaue und wohlkomponierte Pilzstudien, vornehmlich, um den Reichtum der Pilzwelt für die Nachwelt zu erhalten, da er - zu Recht, wie wir heute wissen - fürchtete, dass viele Arten aussterben würden. Dieser prächtige Folioband versammelt erstmals alle erhaltenen…mehr

Produktbeschreibung
Jean-Henri Fabre, dessen Erinnerungen eines Insektenforschers für den Literaturnobelpreis nominiert waren und der mit diesem Werk unzählige Schriftsteller beeinflusste, war Zeit seines Lebens der ebenso faszinierenden wie geheimnisvollen Welt der Pilze verfallen. Von 1872 an quarellierte er insgesamt fast 700 naturwissenschaftlich genaue und wohlkomponierte Pilzstudien, vornehmlich, um den Reichtum der Pilzwelt für die Nachwelt zu erhalten, da er - zu Recht, wie wir heute wissen - fürchtete, dass viele Arten aussterben würden. Dieser prächtige Folioband versammelt erstmals alle erhaltenen Pilz-Aquarelle Fabres und beweist eindrucksvoll, dass dem Naturforscher Jean-Henri Fabre neben seinem herausragenden Rang in der Literaturauch ein besonderer Platz in der Kunstgeschichte gebührt.
  • Produktdetails
  • Naturkunden Bd.16
  • Verlag: Matthes & Seitz Berlin
  • Seitenzahl: 615
  • 2015
  • Ausstattung/Bilder: 2015. 615 S. m. farb. Aquarellen. 330 mm
  • Deutsch, Französisch
  • Abmessung: 339mm x 222mm x 47mm
  • Gewicht: 2775g
  • ISBN-13: 9783957570314
  • ISBN-10: 395757031X
  • Best.Nr.: 40766925
Autorenporträt
Der Insektenforscher Jean-Henri Fabre (1823-1915) war zunächst Kellner, dann Lehrer, später studierte er Mathematik und Biologie. 1879 kaufte er in Serignan (Departement Vaucluse) ein Landgut, wo er bis zu seinem Tod Insektenforschungen betrieb. Seine 'Souvenirs entomologiques' blieben bis heute das umfassendste Werk der Insektenforschung.
Fabre schrieb auch Gedichte und Lieder und wurde 1904 für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Wehende Glockenröcke, tomatenfarbene Sonnen- und schwarze Herrenschirme entdeckt Sylvia Staude in dem von Judith Schalansky herausgegebenen Band mit den Pilz-Aquarellen von Jean-Henri Fabre. Prächtig, staunt Staude. Die Hingabe des Forschers und Zeichners findet sie enorm. Zweisprachig, mit Vor- und Nachwort versehen, bietet ihr der Band lebensechte Ansichten, die mitunter auch wirken wie von einem anderen Stern, wie Staude erklärt. Vor allem aber lenkt er die Aufmerksamkeit auf Pilze, die man im Grunde nicht oder kaum kennt, so Staude.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Ein prächtiger Band mit Pilz-Aquarellen des fabelhaften Forschers Jean-Henri Fabre." - Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, Februar 2016 Sylvia Staude Frankfurter Rundschau 20160224