Gedichte - Fontane, Theodor

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Am 20. September 1998 jährt sich Fontanes Todestag zum hundertstenmal. Als 'märkischer Wanderer' und Verfasser altersweiser Romane, vornehmlich im spätpreußischen Berlin spielend, hat Fontane längst seinen festen Platz in der Literaturgeschichte. Aber auch seine Gedichte - vornehmlich die Balladen - gehören zum festen und sich offensichtlich auch nicht abnutzenden Kanon deutscher Lyrik.…mehr

Produktbeschreibung
Am 20. September 1998 jährt sich Fontanes Todestag zum hundertstenmal. Als 'märkischer Wanderer' und Verfasser altersweiser Romane, vornehmlich im spätpreußischen Berlin spielend, hat Fontane längst seinen festen Platz in der Literaturgeschichte. Aber auch seine Gedichte - vornehmlich die Balladen - gehören zum festen und sich offensichtlich auch nicht abnutzenden Kanon deutscher Lyrik.
  • Produktdetails
  • Reclam Universal-Bibliothek Nr.6956
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • 1998.
  • Seitenzahl: 212
  • Erscheinungstermin: Mai 1998
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 12mm
  • Gewicht: 112g
  • ISBN-13: 9783150069561
  • ISBN-10: 3150069564
  • Artikelnr.: 07341453
Autorenporträt
Theodor Fontane (1819-98) ist der bedeutendste Erzähler des literarischen Realismus. Der gelernte Apotheker machte mit 30 Jahren das Schreiben zum Beruf, zunächst als Journalist und Theaterkritiker. Erst spät begann er erfolgreich Romane und Erzählungen zu schreiben. Seine Romane und Novellen, die vielfach verfilmt wurden, zählen zu den meistgelesenen Klassikern des 19. Jahrhunderts.
Inhaltsangabe
Der Kranich
Berliner Republikaner
Das alte Lied
Der Befriedigte
Die Faust in der Tasche
Die Adelszeitung
Frühlingslieder
Junker Dampf
Fata Morgana
Rangstreitigkeiten
Der Tower
Brand
Der Wettersee
Memento
"Und alles ohne Liebe"
Jung
Emmy
Mittag
Der Gast
Lied des James Monmouth
Archibald Douglas
Die drei Raben
Resignation
Goodwin Sand
Grabschrift
Gorm Grymme
Es regnet
Es war einmal ein Kater
O trübe diese Tage nicht
Einzug
Schlaf
Dolor Tyrannus
Berliner Spottvers
Zuspruch
Toast auf Klaus Groth
Die Brück am Tay
Beim Lesen einer Spruchsammlung
Vor Zichys Geisterstunde
Publikum
Gulbrandsdal
Auf der Treppe von Sanssouci
John Maynard
Geschichtsschreibung
Hubert in Hof
So und nicht anders
Fester Befehl
Rückblick
Ausgang
Es kribbelt und wibbelt weiter
Was mir gefällt
Jan Bart
Afrikareisender
Knittelvers
Aus der Gesellschaft
Würd es mir fehlen, würd ich's vermissen?
Überlaß es der Zeit
Großes Kind
Was mir fehlte
Aber es bleibt auf dem alten Fleck
Butterstullenwerfen
Die Frage bleibt
Aber wir lassen es andere machen
Man hat es oder hat es nicht
Lebenswege
Fritz Katzfuß
Nordische Königsnamen
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
Contenti estote
Ja, das möchte ich noch erleben
Der echte Dichter
Unsre "deutsche Frau"
Brunnenpromenade
Im memoriam Nicolai
Verzeiht
Ikarus
Dreihundertmal
Es soll der Dichter mit dem König gehen
An Emilie
Spätes Ehestandsglück
Die Alten und die Jungen
Goldene Hundertzehne
Als ich 75 wurde an meinem 75sten
In der Koppel
Luren
Konzert
Die Balinesenfrauen auf Lombok
Arm oder reich
Zeitung
Meine Reiselust
Seifenblasen
An Emilie
Auch ein Stoffwechsel
Neueste Väterweisheit
Wurzels
Wahl
Tu ich einen Spaziergang machen
Berliner Landpartie
Drehrad
Immer eigensinniger und verstockter
Umsonst
Summa summarum
Leben
Wo Bismarck liegen soll
Was ich wollte, was ich wurde
Gruß an Autographensammler