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Inhaltsangabe:Einleitung: Vorstellung der Arbeit: ¿Was Not ist, wissen die hier nicht!¿ Eine Mittvierzigerin stürmt mit hochrotem Kopf auf den überfüllten Flur des Sozialamtes. [¿] Elfriede B. wollte heute neue Schuhe für ihre Kinder und sich beantragen. ¿Sechzig Mark dürfen die kosten. Vier Jahre sollen die halten. Zeigen Sie mir doch mal, wo man heute Schuhe für dieses Geld bekommt, die so lange halten¿. Auch Andrea Thiel geht mit ihren Kindern [¿] zum Mittagessen in die ¿Arche¿. [Bei] Familie Thiel [reicht] das Geld ganz oft nicht bis zum Monatsende. [¿] ¿Wir sind schon jetzt am Überlegen,…mehr

Produktbeschreibung
Inhaltsangabe:Einleitung: Vorstellung der Arbeit: ¿Was Not ist, wissen die hier nicht!¿ Eine Mittvierzigerin stürmt mit hochrotem Kopf auf den überfüllten Flur des Sozialamtes. [¿] Elfriede B. wollte heute neue Schuhe für ihre Kinder und sich beantragen. ¿Sechzig Mark dürfen die kosten. Vier Jahre sollen die halten. Zeigen Sie mir doch mal, wo man heute Schuhe für dieses Geld bekommt, die so lange halten¿. Auch Andrea Thiel geht mit ihren Kindern [¿] zum Mittagessen in die ¿Arche¿. [Bei] Familie Thiel [reicht] das Geld ganz oft nicht bis zum Monatsende. [¿] ¿Wir sind schon jetzt am Überlegen, wie wir das mit Weihnachten hinkriegen.¿, sagt Thiel. Zwischen den beiden Äußerungen liegen ganze 24 Jahre. Die Aussage aber bleibt die Gleiche. Den Kindern in Deutschland geht es schlecht und dass dies nicht erst seit kurzem so ist, beweisen uns Zeitungsartikel und Fernsehberichte aus mehreren Jahrzehnten. Die Große Not der Kleinen hat ihren Weg endlich in die Öffentlichkeit gefunden. Das Interesse der Gesellschaft am Thema Kinderarmut und Verwahrlosung war nie zuvor so groß. Und was die Aufmerksamkeit erregt, will genau beobachtet sein. Armes reiches Land heißt es nun. Kinderarmut ist kein Tabuthema mehr, im Gegenteil. In der Politik wird es heiß diskutiert, in den Medien finden immer mehr Betroffene ein offenes Ohr. Schnell gelangen Streitigkeiten mit den zuständigen Ämtern an die Öffentlichkeit. Vor allem im Fernsehen wird die Thematik in Dokumentationen und Reportagen vermehrt aufgegriffen. Die Sozialreportagen wollen über die Missstände in der Gesellschaft aufklären. Wie und ob sie dies schaffen, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Anhand von praktischen Filmbeispielen werde ich folgenden Fragen nachgehen und mich dabei vor allem an der ausgewählten Thematik orientieren. Wie wird Armut in den Reportagen im Fernsehen dargestellt? Kommen die Berichte glaubwürdig herüber oder wirken sie inszeniert? Werden Stereotype bestätigt oder sogar verstärkt? Sind die gezeigten Emotionen echt und wie reagieren die Zuschauer auf das Format? Was ist eine Sozialreportage und wie wird sie gemacht? Wie sieht Kinderarmut in einem reichen Land wie Deutschland überhaupt aus? Die Wahl dieses Schwerpunktes hängt stark mit seiner Aktualität zusammen. Zeitungsartikel, Fernsehbeiträge und persönliche Gespräche im Bekanntenkreis über finanzielle Engpässe begleiten einen Tag für Tag. Besonders auffallend waren hierbei die Berichte aus dem Fernsehen, die sich im Gedächtnis [...]

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  • Produktdetails
  • Verlag: Diplomica Verlag
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: 21.09.2009
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783836635547
  • Artikelnr.: 39969026
Autorenporträt
Claudia Hörnicke wurde 1983 in Oranienburg geboren und verbrachte den Großteil ihrer Kindheit am Stettiner Haff. Später begann sie ihr Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Psychologie und Germanistik an der Johann Wolfgang von Goethe Universität Frankfurt am Main. Dieses schloss die Autorin im Jahr 2009 mit dem akademischen Grad der Magistra Artium erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte sie Erfahrungen im Analysieren von Film- und Fernsehbeiträgen. Vor allem die aktuelle deutsche Film- und Fernsehlandschaft interessierte die Autorin. Die größte Anziehungskraft hatten hierbei Dokumentationen und Reportagen. Die intensive Beschäftigung mit diesen Medien auch außerhalb von Seminaren, führte zum vorliegenden Buch. Die Begrenzung der Analyse auf den Schwerpunkt Kinderarmut ergibt sich aus dessen Aktualität und Brisanz in unserer heutigen Gesellschaft.