111 Gründe, Bayern-Fan zu sein - Heinrich, Jörg
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Der FC Bayern ist der größte Verein der Welt. Gut, das behaupten sie alle, in Barcelona und Madrid, in Dortmund und auf Schalke. Der FC Bayern dagegen kann es beweisen: Mit über 250.000 Mitgliedern ist er weltweit die Nummer eins.
Seit 2013 die ersten 111 Gründe erschienen sind, den FC Bayern zu lieben, hat sich der XXL-Verein nach Kräften bemüht, frischen Stoff zu liefern. Uli Hoeneß kümmert sich jetzt aus verschiedensten Gründen um die Jugend des Vereins. Franz Beckenbauer sah in Katar keine Sklaven. In Brasilien wurde der FC Bayern 2014 Fußballweltmeister, trotz tatkräftiger Behinderung…mehr

Produktbeschreibung
Der FC Bayern ist der größte Verein der Welt. Gut, das behaupten sie alle, in Barcelona und Madrid, in Dortmund und auf Schalke. Der FC Bayern dagegen kann es beweisen: Mit über 250.000 Mitgliedern ist er weltweit die Nummer eins.

Seit 2013 die ersten 111 Gründe erschienen sind, den FC Bayern zu lieben, hat sich der XXL-Verein nach Kräften bemüht, frischen Stoff zu liefern. Uli Hoeneß kümmert sich jetzt aus verschiedensten Gründen um die Jugend des Vereins. Franz Beckenbauer sah in Katar keine Sklaven. In Brasilien wurde der FC Bayern 2014 Fußballweltmeister, trotz tatkräftiger Behinderung durch Spieler anderer Vereine. Zudem bewirkt seit 2013 Pep Guardiola, der Erfinder des kreisrunden Fußballs und der waagrechten Torlatte, in München seine Wunder.

Der FC Bayern ist angeblich 1,4 Milliarden Euro wert. Mag sein, stimmt aber trotzdem nicht. Denn dieser Klub ist unbezahlbar!
  • Produktdetails
  • Wir sind der zwölfte Mann, Fußball ist unsere Liebe!
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf
  • Seitenzahl: 256
  • Erscheinungstermin: 6. Oktober 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 20mm
  • Gewicht: 265g
  • ISBN-13: 9783862655090
  • ISBN-10: 3862655091
  • Artikelnr.: 42871979
Autorenporträt
Heinrich, Jörg
JÖRG HEINRICH wurde 1966 geboren, im Jahr der ersten und letzten Meisterschaft des TSV 1860. Danach lief es allerdings besser. Der Journalist hat zwei Töchter, was seinem Sohn das Schicksal ersparte, »Katsche« getauft zu werden. An Barcelona 1999 und an ein angebliches »Finale dahoam« kann er sich nicht erinnern.