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Seine Ablehnung des Ersten Weltkrieges und seine Kritik an der politischen und gesellschaftlichen Situation in Deutschland äußerte George Grosz nicht nur in Zeichnungen und Aquarellen, sondern auch in Grafikfolgen und illustrierten Büchern. Obwohl er mit der Justiz in Konflikt geriet, veröffentlichte er schon zu Kriegszeiten und beobachtete das nahende Unheil auch zwischen den Weltkriegen mit Argusaugen. Noch nach seiner Emigration in die USA 1933 dominierte die unabwendbare Katastrophe in Europa seine Arbeit. Die vorliegende Veröffentlichung ist ein faszinierender Beleg für seine Wachsamkeit.…mehr

Produktbeschreibung
Seine Ablehnung des Ersten Weltkrieges und seine Kritik an der politischen und gesellschaftlichen Situation in Deutschland äußerte George Grosz nicht nur in Zeichnungen und Aquarellen, sondern auch in Grafikfolgen und illustrierten Büchern. Obwohl er mit der Justiz in Konflikt geriet, veröffentlichte er schon zu Kriegszeiten und beobachtete das nahende Unheil auch zwischen den Weltkriegen mit Argusaugen. Noch nach seiner Emigration in die USA 1933 dominierte die unabwendbare Katastrophe in Europa seine Arbeit. Die vorliegende Veröffentlichung ist ein faszinierender Beleg für seine Wachsamkeit. Gemeinsam lesen sich seine Arbeiten wie ein großes, visionäres Nein.
Autorenporträt
George Grosz, geboren 1893 in Berlin, studierte an der Dresdner Akademie und an der Kunstgewerbeschule in Berlin, wo er sich maßgeblich an der Dadabewegung beteiligt hat. 1933 emigrierte er in die Vereinigten Staaten, 1938 wurde er amerikanischer Staatsbürger.George Grosz kehrte wenige Wochen vor seinem Tod im Mai 1959 nach Berlin zurück.