Das Leben des Tizian - Vasari, Giorgio
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Eine der umfangreichsten Viten des Vasari: das Leben des Farbkünstlers Tizian, "der Venedig, ganz Italien und andere Teile der Erde geschmückt hat." Neu übersetzt und kommentiert. Mit den heutigen Standorten der Kunstwerke.

Produktbeschreibung
Eine der umfangreichsten Viten des Vasari: das Leben des Farbkünstlers Tizian, "der Venedig, ganz Italien und andere Teile der Erde geschmückt hat." Neu übersetzt und kommentiert. Mit den heutigen Standorten der Kunstwerke.
  • Produktdetails
  • Edition Giorgio Vasari Bd.8
  • Verlag: Wagenbach
  • Artikelnr. des Verlages: 5027
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 144
  • Erscheinungstermin: April 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 121mm x 15mm
  • Gewicht: 202g
  • ISBN-13: 9783803150271
  • ISBN-10: 3803150272
  • Artikelnr.: 13366540
Autorenporträt
Prof. Alessandro Nova hat einen Lehrstuhl am kunstgeschichtlichen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Giorgio Vasari, geb. 1511 in Arezzo in der Toskana, war ein Universalgenie: Maler, Architekt (u.a. als Baumeister der Uffizien), Berater der Medici, Kunstsammler und Historiker. Sein Hauptwerk sind die 'Leben der hervorragendsten Künstler', kurz: 'Le vite', erstmals erschienen 1550 und im Laufe der Jahre erweitert. Vasari starb 1574 in Florenz.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Erfreut zeigt sich Andreas Tönnesmann über diese Ausgabe von Giorgio Vasaris Biografie Tizians, die jetzt als weiterer Band in der neuen deutschen Vasari-Edition neben der Autobiografie und auf demselben editorischen Niveau erschienen ist. Deutlich gibt Tönnesmann zu verstehen, dass er an Vasaris Biografie Tizians mehr Gefallen findet als an seiner Autobiografie. Was insbesondere daran liegt, dass Vasari im Blick auf Kollegen oft die "zwanglosere, mitunter gar elegante Vermittlung" seiner Botschaft gelinge. In der Vita Tizians sieht er denn auch ein "konkurrenzlos schönes Beispiel für Vasaris Kunst des versteckten Tadels". So hebe Vasari etwa hervor, Keiner male Porträts wie Tizian. "Aber eben nur Porträts, soll sich der Leser denken", kommentiert Tönnesmann, "nicht Historienbilder, die in Vasaris Gunst viel höher rangieren".

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