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Marsbewohner landen in New Jersey. Ein Radioreporter berichtet live von ihrem Angriff auf die Bevölkerung. Die Hörer erleben ein beklemmendes Szenario... bis Orson Welles es in der Absage zum Halloween-Scherz erklärt. Das legendäre Hörspiel War of the Worlds stammt aus dem goldenen Zeitalter des American Broadcasting. Als es 1938 im amerikanischen Rundfunk gesendet wurde, löste es eine Massenpanik aus. Viele Hörer nahmen die "Reportage" für bare Münze. Das Multitalent Orson Welles ist in diesem Hörspiel selbst zu hören.

Produktbeschreibung
Marsbewohner landen in New Jersey. Ein Radioreporter berichtet live von ihrem Angriff auf die Bevölkerung. Die Hörer erleben ein beklemmendes Szenario... bis Orson Welles es in der Absage zum Halloween-Scherz erklärt.
Das legendäre Hörspiel War of the Worlds stammt aus dem goldenen Zeitalter des American Broadcasting. Als es 1938 im amerikanischen Rundfunk gesendet wurde, löste es eine Massenpanik aus. Viele Hörer nahmen die "Reportage" für bare Münze.
Das Multitalent Orson Welles ist in diesem Hörspiel selbst zu hören.
Autorenporträt
H(erbert) G(eorge) Wells, geb. am 21. September 1866 in Bromley/Kent, starb am 13. August 1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science Fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Gut, wir wissen es: H.G. Wells "The War of the Worlds" ist ein Hörspiel, ein geniales, das 1938 tausende Amerikaner für bare Münzen genommen haben und schreiend auf die Flucht vor den Außerirdischen getrieben hat. Auch Christoph Schmaus gesteht, dass er sich köstlich über die damalige Panik amüsieren konnte und - ganz abgeklärt - die Raffinesse des Hörspiels bewundern. Aber, meint er , es funktioniert immer noch: "Der Horror kennt kein Entkommen." Nur zum Teil schreibt Schmaus dies aber der großartigen Adaption von Orson Welles zugute, der tückischen Einbettung ins normale Radioprogramm. Vielmehr sieht er nämlich die spezifische Macht des Radio als Medium wirken, dessen körperlosen Stimmen keinen Halt und dessen Flüchtigkeit keine Zeit zur Reflexion lassen. "Das Grauen bahnt sich seinen Weg direkt zu den Hörern", seufzt Schmaus wohlig und sieht ein Höchstmaß an Perfidie dann erreicht, wenn gar nichts mehr zu hören ist.

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