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'Wir seh'n uns in der Hölle' ist eine Familiengeschichte, die auf wahrer Begebenheit beruht. Sie beschreibt die Geschichte des GCF-Clans, wie der Erzähler Kutazama die Familienkonstellation nennt. Sie zeigt, wie zerstörerisch Gier, die vor nichts zurückschreckt, sein kann. Mario der älteste und auch tüchtigste von insgesamt drei Söhnen der Galanisfamilie hat es mit seiner Steinmetzkunst zu Wohlstand gebracht. Gemäß italienischer Familientradition hat entweder der Älteste oder einfach der Bestverdienende für die Familie da zu sein. Beides trifft auf Mario zu und so lebt die Familie zwanzig …mehr

Produktbeschreibung
'Wir seh'n uns in der Hölle' ist eine Familiengeschichte, die auf wahrer Begebenheit beruht. Sie beschreibt die Geschichte des GCF-Clans, wie der Erzähler Kutazama die Familienkonstellation nennt. Sie zeigt, wie zerstörerisch Gier, die vor nichts zurückschreckt, sein kann. Mario der älteste und auch tüchtigste von insgesamt drei Söhnen der Galanisfamilie hat es mit seiner Steinmetzkunst zu Wohlstand gebracht. Gemäß italienischer Familientradition hat entweder der Älteste oder einfach der Bestverdienende für die Familie da zu sein. Beides trifft auf Mario zu und so lebt die Familie zwanzig Jahre gut und gerne von Marios Wohlstand. Doch im Hintergrund schwelt der Neid. Die unstillbare Gier führt zu Hass und blinder Zerstörungswut. Und die gierige Gesellschaft merkt nicht, dass sie am Ast sägt, auf dem sie selbst sitzt. Mario wird an den Abgrund seiner Existenz getrieben. Auf der Suche nach dem 'Warum', stößt Mario auf ein dunkles Geheimnis.
Autorenporträt
Ellen Heinzelmann, Fachfrau für Marketing und Kommunikation, wurde 1951 im Kreis Waldshut geboren. Während ihrer langjährigen beruflichen Tätigkeit - zuletzt als Marketing- und PR-Verantwortliche in einer Organisation des öffentlichen Rechts in Basel - übersetzte sie Texte vom Deutschen ins Französische und Englische, wirkte als Dolmetscherin bei Vertragsverhandlungen in Paris. Sie schrieb viele Artikel in Fachzeitschriften und Heimatbüchern, war Redakteurin eines offiziellen Vereinsorgans, entwarf Broschüren und Werbematerialien und organisierte umfangreiche geschäftliche Events. Sie lektorierte Fremdtexte und wirkte als Ghostwriterin. Die geschriebene Sprache hatte schon in früher Kindheit große Faszination auf sie ausgeübt. Heute, nach dem Ausstieg aus dem Berufsleben, ist sie ihrer Berufung schließlich gefolgt. Mit ihrem Debütroman "Der Sohn der Kellnerin", eine nicht alltägliche Geschichte um ein Wunderkind, startete sie 2011 ihre Schriftstellerlaufbahn und nahm ihre Leser gleich mit auf eine emotionale Reise.