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Dieses einzigartige Praxishandbuch ersetzt "einen Regalmeter" Interventionsliteratur. Kompakt und anwendungsbezogen präsentiert es hundert bewährte und innovative Tipps und Methoden zur Bereicherung von Beratungs- und Therapiestunden. Lesen und Ausprobieren machen gleichermaßen Spaß.
Die therapeutische Arbeit mit Paaren und Familien ist komplex und gleichzeitig sehr individuell. Da ist ein reich ausgestatteter "Interventionsbaukasten" hilfreich. Die infrage kommenden Gesprächstechniken und Interventionsmethoden sind ausgesprochen zahlreich: Genogrammarbeit, Familienbrett, Paradoxe…mehr

Produktbeschreibung
Dieses einzigartige Praxishandbuch ersetzt "einen Regalmeter" Interventionsliteratur.
Kompakt und anwendungsbezogen präsentiert es hundert bewährte und innovative Tipps und Methoden zur Bereicherung von Beratungs- und Therapiestunden. Lesen und Ausprobieren machen gleichermaßen Spaß.

Die therapeutische Arbeit mit Paaren und Familien ist komplex und gleichzeitig sehr individuell. Da ist ein reich ausgestatteter "Interventionsbaukasten" hilfreich. Die infrage kommenden Gesprächstechniken und Interventionsmethoden sind ausgesprochen zahlreich: Genogrammarbeit, Familienbrett, Paradoxe Intervention, Wunderfrage oder die Stühlearbeit - aber wie ging das alles noch mal genau?

Hier hilft dieses schulenübergreifende Nachschlage- und Nachlesewerk Neueinsteigern und "alten Hasen" bei der Orientierung. Das Buch bietet hundert gezielte Interventionsvorschläge in fünf Kapiteln:
- Basisinterventionen: Was mache ich eigentlich alles in einer Beratungsstunde?
- Joker-Interventionen: Besondere Impulse setzen
- Handlungsbezogene Interventionen: "Sie können Folgendes tun ..."
- Mediengestützte Interventionen: "Gut, das mal vor sich zu sehen ..."
- Erlebnisaktivierende Interventionen: "Wollen Sie mal etwas ausprobieren ...?"
Die Interventionen sind nicht "spröde"-theoretisch beschrieben, sondern als anschauliche "Live-Sequenzen" aus der Paar- und Familientherapie in jedem Kapitel von A bis Z geordnet.

Aus dem Inhalt
- Apokalyptische Reiter: Vorboten, auf die es zu achten gilt
- Erinnerung an die Zukunft: Der Hoffnungs-"Dreh"
- Fünf Freiheiten: Entscheiden müssen Sie!
- Metaphern: Kochtopf, Eisberg und Faxgerät
- Teufelskreise aufspüren
- MiniMax-Interventionen
- Rituale: Das gemeinsame Tun
- Familienzeitplan: Wer trifft wann wen wie?
- Familienrekonstruktion
- Reise zu der Liebe des Anfangs
- Stühle tauschen - Perspektiven wechseln
- Zehn Minuten Neuanfang
  • Produktdetails
  • Leben lernen (LL) .196
  • Verlag: Klett-Cotta
  • 6. Aufl.
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 136mm x 22mm
  • Gewicht: 334g
  • ISBN-13: 9783608892048
  • ISBN-10: 3608892044
  • Artikelnr.: 48082364
Autorenporträt
Hansen, Hartwig
Hartwig Hansen, Jg. 1957, Diplompsychologe (Diplom 1983 in Hamburg), bis 1995 Geschäftsführer des Psychiatrie Verlages Bonn, 1996 bis 2000 Ausbildung zum Paar- und Familientherapeuten am Institut für systemisch-integrative Paar- und Familientherapie (Prof. Martin Kirschenbaum) Hamburg sowie 2010 bis 2012 zum systemischen Supervisor, Coach und Teamentwickler am ptz Cormann Wasserburg, beide Ausbildungen sind von der Deutschen Gesellschaft für Systemischen Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) zertifiziert. Heute lebt Hartwig Hansen in Hamburg und arbeitet dort als Autor, Fachlektor, Paar- und Familientherapeut und Supervisor.
Inhaltsangabe
Vorwort: Mal was anderes Einleitung: Was mir wichtig (geworden) ist 1. Basisinterventionen: Was mache ich eigentlich alles in einer Beratungsstunde? - Abwarten: Die Pausen machen die Musik - Anfangen: "Ihre Einsätze bitte!" - Ankerbojen: Orientierung auf hoher See - Aufträge/Ziele klären: Das Schlussverkaufsyndrom vermeiden - Begleiten beim Aussprechen: "Jetzt hört Ihr Mann zu." - Billard: Über die Bande spielen - Den Dialog gestalten: Texte und Subtexte - Die Kunst des Indirekten: Lieferanteneingang gesucht - Empathie zeigen: Ohne Verstehen keine Veränderung - Erste-Hilfe-Maßnahmen: "Was wäre jetzt gut?" - Fragen: systemisch, zirkulär, hypothetisch und überhaupt nützlich - Informieren: Erläuterungen aus dem Berater-Baukasten - Konfrontieren: "Wann entscheiden Sie sich?" - Loben, loben, loben: Mehr von "Plan P" - Mit Unterschieden umgehen: Abwertung oder Abstimmung? - Satzvorgaben: Akzente setzen und weiterleiten - Skeptisch sein: Wer weiß, wofür das noch gut ist? - Umdeuten (Reframing): "In bester Absicht". - Unterbrechen und Verlangsamen: So eine Art Selbstbehauptungstraining - Verabschieden: Aha-Erlebnisse, Komplimente, Wünsche - Was wirkt? - Aus einem besonderen Handbuch für die Praxis - Zum Ende kommen: Die Brisanz der letzten Minuten 2. Joker-Interventionen: Besondere Impulse setzen - Apokalyptische Reiter: Vorboten, auf die es zu achten gilt - Erinnerung an die Zukunft: Der Hoffnungs-"Dreh" - Fünf Freiheiten: Entscheiden müssen Sie! - Geschichten erzählen: Herr Nagel fasst einen Entschluss - Glaubenssätze: Leitsätze können Leidsätze werden. - Hilflose Helfer oder: Die Mikado-Variante - Metaphern: Kochtopf, Eisberg und Faxgerät - MiniMax-Interventionen: Immer diese VW-Regel - Paradoxien - und Paradoxes als Gegenmittel - Problem-Körbe: Lausige Mücken und richtige Elefanten - Reflektierendes (Reflecting) Team: Die Karten werden neu gemischt. - Spiegeln: "Wir machen Ihnen das mal vor". - Splitting: Anwälte der Ambivalenz - Teufelskreise aufspüren: Kein Mensch kann Gedanken lesen - Verwechslungen orten: "Hört das denn nie auf ?" - Vier-Fenster-Modell: Entscheidungshilfe an der Weggabelung - Witze und Comics: Therapeut: "Alkohol macht gleichgültig." - Klient: "Ist mir egal.". - Wunderfrage: "Was ist dann auf dem Film zu sehen?" - Zitate-Sammlung: Der kunterbunte Zettelkasten 3. Handlungsbezogene Interventionen: "Sie könnten Folgendes tun" - Drehbuch schreiben: Happy End und worst case - Entschuldigungskonten: Feder gegen Schmusestein - Fair streiten: "Vielen Dank, dass du mir zugehört hast!" - Fünf-zu-eins-Regel: Das Gegengift - Hausaufgaben: Die Medizin für zwischendurch - Münzwurf: Basta! - Rituale: Das gemeinsame Tun - Stopp-Signal vereinbaren: 20. März, Schwarzwaldklinik und andere rote Ampeln - Symptomverschreibung: Homöopathie fürs System - Verabreden zum Verabreden: "Wann würde es dir passen?" - Was kann Mann tun? oder: "Morgen besorge ich den Einkauf." - Wetterbericht: Reden und fragen statt vermuten 4. Mediengestützte Interventionen: "Gut, das mal so vor sich zu sehen" - Bilder der Familie: Zarte Bande und schnurrende Nilpferde - Briefe: Mit freundlichen Grüßen - Familienbrett: Herr Höger kommt auch noch ins Bild - Familienwappen: Fleißige Adler und stumme Maulwürfe - Familienzeitplan: Wer trifft wann wie auf wen? - Fotos aus der Familiengeschichte: "Wer hat eigentlich dieses Bild gemacht?" - Gefühlssätze ergänzen: Ein bisschen Ordnung schaffen - Genogramm-Arbeit: "Wie viele Geschwister müssen denn hier Platz haben?" - Killersätze: "Mein Gott, womit hab ich das verdient?!" - Kühlschrankzettel: Für die Sehnsucht nach alten Zeiten - Material: Vorschläge zur Ausstattung der Familientherapie-Praxis - Trennung - aber wie? oder: Wer behält welche Schlüssel? - Videoanalyse: Mienen, Tonfall, Körpersprache - Wie fühlen Sie sich heute? Gesichter von Ärgerlich bis Zuversichtlich - Zeichne ein Haus u
Rezensionen
"Dieses Buch bietet viele Anregungen - auch für jene, die einen gordischen Knoten im Privatleben selbst lösen wollen." Gehirn & Geist, 07/2007 "Die Seiten laden darüber hinaus zum Durchblättern, raschem themenspezifischen Nachlesen, Erwecken von Vergessenem und Entdecken von Neuem geradezu ein." Hans-Georg Pflüger (systhema, 2007) "Der Hamburger Diplom-Psychologe, Paar- und Familientherapeut Hartwig Hansen hat es nun gewagt ... ein griffiges, schulenübergreifendes Nachschlage- und Nachlesebuch vorzulegen, das besticht. Man müßte viele Bücher kaufen und lesen, um das auf so einen schönen Haufen zu bekommen ... - eine unschätzbare Fülle von Ideen, Interventions- und Lösungsmöglichkeiten! Hansen gruppiert seine in therapeutisch-beraterischer Praxis erprobten Lese- und Sammlerfrüchte in fünf pfiffige Kapitel: Basis-, Joker-, handlungsbezogene, mediengestützte und erlebnisaktivierende Interventionen. Sie reichen vom Abwarten, weil die Pausen die Musik machen, über das Anfangen, Ankern, Billard spielen, auch über die Bande, Texte und Subtexte lesen, Fragen, Informieren und Konfrontieren, Loben, Umdeuten, Verabschieden, zum Ende kommen, Erinnerungen an die Zukunft, Apokalyptische Reiter sehen, Fünf Freiheiten achten, Metaphern, Paradoxien, Spiegeln, Splitting, Witze, Comics und Wunderfragen, Videos drehen, Fair Streiten, Hausaufgaben, Rituale, Symptomverschreibungen,Wetterberichten, Bilder, Briefe, Familienbretter und -wappen, Gefühlssätze ergänzen, Genogramm-Arbeit, Killersätze, Zertifikate, Blumen gießen im Haus der Kindheit, Externalisieren, Rekonstruieren und Aufstellen, Seile-, Skulptur- und Stühlearbeit, (Zeit-)Reisen und vieles, vieles andere mehr. ... Ein sehr empfehlenswertes Klassebuch und Vademecum also für die Berater- und Therapeutentasche. Auch Seelsorge ist ja Beratung und manchmal soll dabei gar schon etwas heil geworden sein." Wolfgang Traumüller (www.systemagazin.de, August 2007) "Ein Buch vom echten Praktiker für Praktiker! Ein richtiges Arbeitsbuch, nicht ohne theoretische Hintergründe, ohne sich jedoch darin zu versteigen und ohne sich mit Fachlichkeit selbst zu beweihräuchern. Lesenswert, unterstützend und anwendbar sowohl für "am Wachstum ihrer Partnerschaft" interessierte Paare und Familien, als auch in therapeutisch-beratenden settings. ... Im Rahmen meiner Ausbildung lese ich eine große Anzahl fachspezifischer Literatur. Dieses zählt zu den besten, die ich gelesen habe." Antje Vahldieck, www.amazon.de, 24.01.2010 "Die Interventionen sind nicht "spröde"-theoretisch beschrieben, sondern als anschauliche "Live-Sequenzen" aus der Paar- und Familientherapie in jedem Kapitel von A bis Z geordnet." (Literatur-Report, Mai 2007) "Endlich! Hier ist ein Koffer voller unterschiedlicher Möglichkeiten, Paaren und Familien therapeutisch adäquat Unterstützung zukommen zu lassen." Detlef Rüsch (amazon.de, 13.05.2007) "Das Buch hält, was es verspricht. Es ist ein Praxishandbuch (...), das man immer mal wieder zur Hand nehmen kann. ... Eine Dienstleistung für therapeutisch arbeitende Praktiker/innen." Renate Schernus (Sozialpsychiatrische Informationen, Oktober 2007)…mehr