Kriminalitätstheorien und die Praxis der sozialen Arbeit - Radtke, Joachim
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Obwohl die Jugendkriminalität seit Jahren rückläufig ist, werden Null-Toleranz, härtere Strafen und immer wieder das Wegsperren von kriminellen Jugendlichen gefordert. In den Köpfen der Menschen gibt es oft vorurteilsbeladene Vorstellungen darüber, wie Menschen kriminell werden und wie am Besten mit Kriminellen umgegangen werden soll. In diesem Buch werden gängige Kriminalitätstheorien erläutert und der labeling approach sowie lerntheoretische Ansätze untersucht. Im Zweiten Teil des Buches wird ein Einblick in die Praxis der sozialen Arbeit gegeben. Mit Hilfe von Interviews von ExpertInnen aus…mehr

Produktbeschreibung
Obwohl die Jugendkriminalität seit Jahren rückläufig ist, werden Null-Toleranz, härtere Strafen und immer wieder das Wegsperren von kriminellen Jugendlichen gefordert. In den Köpfen der Menschen gibt es oft vorurteilsbeladene Vorstellungen darüber, wie Menschen kriminell werden und wie am Besten mit Kriminellen umgegangen werden soll. In diesem Buch werden gängige Kriminalitätstheorien erläutert und der labeling approach sowie lerntheoretische Ansätze untersucht. Im Zweiten Teil des Buches wird ein Einblick in die Praxis der sozialen Arbeit gegeben. Mit Hilfe von Interviews von ExpertInnen aus einer Jugendstrafanstalt, der Bewährungshilfe und eines Vereins, bei dem Jugendliche Freizeitarbeit ableisten, wird ein Einblick in die Praxis der sozialen Arbeit gegeben und aufgezeigt, welche Bedeutung Kriminalitätstheorien in der Praxis der sozialen Arbeit haben. Dieses Buch richtet sich an Menschen, die gerne in die soziale Arbeit mit delinquenten Jugendlichen einsteigen möchten und dafür einen professionellen, theoriegestützeten Ansatz suchen.
Autorenporträt
Radtke, Joachim§Joachim Radtke, geb. am 26.06.1981 in Schwerin, Diplom Sozialpädagoge/ Sozialarbeiter (FH): Studium der Sozialpädagogik/ Sozialarbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Leiter des MAGDALENA Caritas Kinder- und Jugendzentrums; Arbeitsschwerpunkte: Arbeit mit MigrantInnen, Gender Mainstreaming, Jungenarbeit.