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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 3, Fachschule für Sozialpädagogik maxQ. im bfw Hamburg (Fröbelseminar), Veranstaltung: Fachbereich Sozialpädagogisches Handeln, Kreativ, Kreativität, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich bin im Rahmen eines Praktikums für die Erzieherausbildung in der Förderschule H. Dort betreue ich die Klassen 7, 8 und 9. Die meisten Schüler haben große Konzentrationsschwächen und sind sehr unruhig. Aus meinen Beobachtungen entnehme ich, dass die beiden Jugendlichen, die ich für meine Angebotsreihe auswähle, ein großes Bedürfnis…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 3, Fachschule für Sozialpädagogik maxQ. im bfw Hamburg (Fröbelseminar), Veranstaltung: Fachbereich Sozialpädagogisches Handeln, Kreativ, Kreativität, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich bin im Rahmen eines Praktikums für die Erzieherausbildung in der Förderschule H. Dort betreue ich die Klassen 7, 8 und 9. Die meisten Schüler haben große Konzentrationsschwächen und sind sehr unruhig. Aus meinen Beobachtungen entnehme ich, dass die beiden Jugendlichen, die ich für meine Angebotsreihe auswähle, ein großes Bedürfnis haben, sich künstlerisch frei zu entfalten und nach einer "Auszeit" suchen, wobei sie dies zum Teil in der Klasse nicht umsetzen können. Die beiden Schüler lieben es, zu malen und zu zeichnen. Daraus kommt mir die Idee, den beiden Schülern (von der 7. Klasse) Möglichkeiten aufzuzeigen, sie auf diesem Wege in ihrer Kreativität zu unterstützen und sie dadurch zur Ruhe kommen zu lassen. Kunst ist ein besonderes Thema für mich. Zunächst muss ich erwähnen, dass Malen und Gestalten mit Freude verbunden ist. Aus diesem Grunde arbeite ich gerne im kreativen Bereich. Kreativität verleiht Ausdruck, lässt das Kunststück von anderen Betrachtern unterschiedlich deuten oder wahrnehmen. Kreative Arbeit ist eine schöpferische Fähigkeit, bei der man sich frei entfalten kann. Deshalb liegt mein Schwerpunkt auf prozessorientiertem Gestalten. Der Focus liegt nicht auf einem vorgegebenen "perfekten Ergebnis" eines Bildes, sondern eher auf der künstlerischen und kreativen Entfaltung eines Individuums. (Und ehrlich gesagt, in der Kunst gibt es kein "richtig" oder "falsch", somit ist jedes künstlerische Produkt ein einzigartiges Ergebnis). Die Entwicklung von Fantasie und Vorstellungskraft haben für die Pädagogik eine große Bedeutung, ebenso wie freies, spontanes Malen und Experimentieren und Ausprobieren. Mein weiteres Ziel ist das Experimentieren mit Farben und unterschiedliche Anwendung von Techniken zu vermitteln. Dabei sollen die Schüler zur Ruhe kommen. Durch prozessorientiertes Gestalten und des bildnerischen Prozesses (und seines Produkts) entsteht ein Prozess des inneren Gleichgewichts, das in jedem Fall auf die Psyche wirkt. Hier wird nicht nur die Kreativität der Schüler unterstützt, sondern der Prozess des "zur Ruhe kommen" dahin geführt und begleitet. Ich biete den Schülern ein pädagogisches Angebot, bei dem sie die Möglichkeit erhalten, sich auf der Basis ihrer Ressourcen kreativ zu erweitern, gelassener für einen Moment sind, aus dem stressigen Alltag entfliehen, um so wieder innere Kraft tanken zu können. Die Schüler können frei entscheiden, was sie zu Papier bringen möchten und vor allem wie.