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Dieser Tag wird kommen. Für beinahe jede und jeden. Der Tag, an dem die alten Eltern nicht mehr können, krank werden, Pflegefälle sind. Alle Töchter und Söhne wissen, dass es irgendwann so weit sein wird, aber kaum jemand bereitet sich darauf vor. Und mit dem Tag X kommen Hilflosigkeit, Ohnmacht, Selbstvorwürfe: Was tun mit dem Vater, was tun mit der Mutter? Ein Pflegeheim will man den Eltern ersparen, häusliche Pflege ist unbezahlbar - aber den Beruf und das eigene Leben aufgeben, um die Pflege selbst zu übernehmen? In eindrucksvoller Offenheit erzählt der Autor das Drama einer Familie und…mehr

Produktbeschreibung
Dieser Tag wird kommen. Für beinahe jede und jeden. Der Tag, an dem die alten Eltern nicht mehr können, krank werden, Pflegefälle sind. Alle Töchter und Söhne wissen, dass es irgendwann so weit sein wird, aber kaum jemand bereitet sich darauf vor. Und mit dem Tag X kommen Hilflosigkeit, Ohnmacht, Selbstvorwürfe: Was tun mit dem Vater, was tun mit der Mutter?
Ein Pflegeheim will man den Eltern ersparen, häusliche Pflege ist unbezahlbar - aber den Beruf und das eigene Leben aufgeben, um die Pflege selbst zu übernehmen?
In eindrucksvoller Offenheit erzählt der Autor das Drama einer Familie und berichtet, mit welchen grundlegenden Fragen er sich plötzlich konfrontiert sah. Er schildert packend die Gewissenskonflikte und auch die bürokratischen Schwierigkeiten seiner Situation. Und er schlägt Alarm angesichts der Untätigkeit, mit der Gesellschaft und Politik vor einer der großen sozialen Fragen unserer Zeit stehen.
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.17530
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: 7. Juli 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm
  • Gewicht: 150g
  • ISBN-13: 9783596175307
  • ISBN-10: 3596175305
  • Artikelnr.: 23314660
Autorenporträt
Anonymus
Der Autor ist seit 30 Jahren Journalist und arbeitete bei verschiedenen deutschen Zeitungen. Die Lösung, die er für die Pflege seines Vaters fand, ist offiziell illegal. Um sie nicht zu gefährden, muss er anonym bleiben.