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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen (Soziale Arbeit im Gesundheitswesen), Veranstaltung: Familiensoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Jugendzeit – für junge Menschen stellt sie heutzutage das Tor zu einer neuen Welt, zu neuen Möglichkeiten dar, das es zu durchschreiten gilt, um in den Genuss des dahinter Liegenden zu kommen. Was genau sie dann erwartet, wissen sie nicht. Während männlichen Jugendlichen vor allem vermittelt wird,…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen (Soziale Arbeit im Gesundheitswesen), Veranstaltung: Familiensoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Jugendzeit – für junge Menschen stellt sie heutzutage das Tor zu einer neuen Welt, zu neuen Möglichkeiten dar, das es zu durchschreiten gilt, um in den Genuss des dahinter Liegenden zu kommen. Was genau sie dann erwartet, wissen sie nicht. Während männlichen Jugendlichen vor allem vermittelt wird, was sie tun müssen, um „cool“ zu sein, zielen die Informationen in Jugendzeitschriften für Mädchen eher darauf ab, ein perfektes Aussehen und das Begehrtwerden über alles zu stellen. Leider wird dabei häufig ein Bild vermittelt, dass an der Realität vorbei geht und mehr dazu beiträgt, dass Ängste vor Versagen und Isolation geschürt werden, statt sie aufzulösen. Da junge Mädchen gerade in der Zeit der Pubertät und Adoleszenz sehr empfänglich sind für äußere Einflüsse und Meinungen, ist es wichtig, sie auf ihrer Suche nach dem, was sie wirklich ausmacht, zu bestärken, anstatt sie davon abzubringen. Dafür braucht es starke Mütter und Väter, die der erwachenden Weiblichkeit ihrer Töchter wohlwollend begegnen und sie in ihrer Entwicklung begleiten, aber nicht leiten. Die Probleme, die im Laufe der weiblichen Entwicklung entstehen können, sind das zentrale Thema dieser Arbeit.