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Konkurrenzdruck, Bemühungen um steigende Besucherzahlen, Öffnung für eine breite Besucherschicht - die Museumslandschaft wandelt sich. Viele Häuser gewähren inzwischen Einblicke in die Restaurierungsarbeiten. Doch was bedeutet diese Öffnung für die Restaurierungstätigkeit selbst? Mit welchem Selbstverständnis gestalten Restauratoren die konkrete Vermittlungspraxis? Und welches Vorwissen und Interesse bringen die Besucher mit? Andrea Funck zeigt mittels Auswertung von Experteninterviews, einer Besucherstrukturanalyse und der Evaluierung zweier konkreter Projekte, wie Vermittlungsangebote…mehr

Produktbeschreibung
Konkurrenzdruck, Bemühungen um steigende Besucherzahlen, Öffnung für eine breite Besucherschicht - die Museumslandschaft wandelt sich. Viele Häuser gewähren inzwischen Einblicke in die Restaurierungsarbeiten. Doch was bedeutet diese Öffnung für die Restaurierungstätigkeit selbst? Mit welchem Selbstverständnis gestalten Restauratoren die konkrete Vermittlungspraxis? Und welches Vorwissen und Interesse bringen die Besucher mit? Andrea Funck zeigt mittels Auswertung von Experteninterviews, einer Besucherstrukturanalyse und der Evaluierung zweier konkreter Projekte, wie Vermittlungsangebote verbessert werden können. Darüber hinaus animiert sie Restauratorinnen und Restauratoren, sich dem Publikum (weiter) zu öffnen.
Autorenporträt
Andrea Funck (Dr. phil.) ist Direktorin des Doerner-Instituts der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Zuvor war sie Leiterin der Restaurierungswerkstätten im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart. Sie hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart im Fachbereich Kunstwissenschaften promoviert. 1997-2002: Studienvorbereitende Praktika in Werkstätten für Restaurierung (München, Bad Wiessee) sowie Ausbildung zur Holzbildhauerin an der Berufsfachschule für das Holzbildhauerhandwerk München. 2002-2007: Diplom-Studiengang an der Fachhochschule Köln, Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft, Studienrichtung Restaurierung und Konservierung von Objekten aus Holz und moderne Materialien. Thema der Diplomarbeit: Die Chemieausstellung im Deutschen Museum München. Präventive Konservierung als Ausgangspunkt für die Neukonzeption der Ausstellung. 2007-2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Museum in München. 2008-2010: Berufsbegleitender Masterstudiengang, Kulturmanagement an der PH Ludwigsburg. Thema der Masterarbeit: Schaudepots - Zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Seit 01.04.2010 Leitung der Restaurierungswerkstätten im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart. 2012-2016: Berufsbegleitende Promotion (Dr. phil.) an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Fachbereich Kunstwissenschaften. Titel: Verborgene Wissenschaft? Restaurierung als Vermittlungsaufgabe an Museen (transcript Verlag, Juni 2016). Seit 1.10.2017 Direktorin Doerner Institut, Bayerische Staatsgemäldesammlungen.