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Pakistan und Afghanistan - die gefährlichsten Regionen der Welt. Ruth Pfau, Lepraärztin und Ordensfrau war im Untergrund in Afghanistan, als das Land noch von den Russen besetzt war und sie kennt Pakistan von innen und außen wie kaum jemand anderer. Zu Fuß, mit dem Jeep, auf dem Rücken von Pferden und Kamelen hat sie das wilde, zerklüftete, wüstenhafte Land durchstreift, nach Kranken gesucht, Hilfe geleistet - und die Lepra ausgerottet. Sie berichtet von der Faszination des Islam, von seiner Fähigkeit zur Mystik, dem geistlichen Hunger, der »nicht vom Brot allein« gestillt werden kann. Aber auch von seinen Abgründen.…mehr

Produktbeschreibung
Pakistan und Afghanistan - die gefährlichsten Regionen der Welt. Ruth Pfau, Lepraärztin und Ordensfrau war im Untergrund in Afghanistan, als das Land noch von den Russen besetzt war und sie kennt Pakistan von innen und außen wie kaum jemand anderer. Zu Fuß, mit dem Jeep, auf dem Rücken von Pferden und Kamelen hat sie das wilde, zerklüftete, wüstenhafte Land durchstreift, nach Kranken gesucht, Hilfe geleistet - und die Lepra ausgerottet. Sie berichtet von der Faszination des Islam, von seiner Fähigkeit zur Mystik, dem geistlichen Hunger, der »nicht vom Brot allein« gestillt werden kann. Aber auch von seinen Abgründen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Herder, Freiburg
  • Seitenzahl: 219
  • Erscheinungstermin: 11. Februar 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 134mm x 21mm
  • Gewicht: 375g
  • ISBN-13: 9783451302978
  • ISBN-10: 3451302977
  • Artikelnr.: 28043082
Autorenporträt
Dr. med. Ruth Pfau, geb. 1929, seit 1960 als Lepraärztin in Pakistan, Mitglied des kath. Ordens der Töchter vom Herzen Mariae, Höchste staatlliche Auszeichnungen, u.a. Trägerin des Gräfin-Doenhoff-Preises der Zeitstiftung.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Dies sei das eindrucksvolle Dokument eines Lebens aktiver Solidarität, verneigt sich Rupert Neudeck vor diesem Buch der Ärztin und Nonne Ruth Pfau über ihre Arbeit in Pakistan. Ein Buch auch, das für all jene geschrieben sei, die diese Welt verändern wollten. Denn sie können sich am Mut dieser Frau ein Beispiel nehmen, die vor dem pakistanischen Präsidenten auch gegen das Auspeitschen eingetreten ist. Es geht, wie Neudeck schreibt, um Ruth Pfaus Kampf gegen die Lepra, aber auch darum, wie es sich lebt im gefährlichsten Land der Welt. Eindruck macht das Buch auf den Kritiker auch durch seinen Appell, den Islam nicht zu verteufeln sowie seine differenzierte Unterscheidung zwischen Religion und Kultur.

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