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Die Frage nach der Energie zielt in den Kern der Kunst- und Kulturwissenschaften. Sie gibt Anlass, Szenarien in den Blick zu nehmen, die das Flüchtige und Immaterielle rahmen und ausstellen. Ausgehend von interdisziplinären Perspektiven auf den Begriff der Energie analysieren die Beiträge in diesem Band Diskurse und Praktiken des Energetischen an der Schnittstelle von Technikgeschichte, Körperpolitik und Kunst. Das Energetische - so die These - ist nicht nur Bedingung, sondern auch Effekt von Inszenierungen, die es entlang der Perspektiven Wahrnehmung, Umwandlung und Übertragung aufzuschlüsseln gilt.…mehr

Produktbeschreibung
Die Frage nach der Energie zielt in den Kern der Kunst- und Kulturwissenschaften. Sie gibt Anlass, Szenarien in den Blick zu nehmen, die das Flüchtige und Immaterielle rahmen und ausstellen. Ausgehend von interdisziplinären Perspektiven auf den Begriff der Energie analysieren die Beiträge in diesem Band Diskurse und Praktiken des Energetischen an der Schnittstelle von Technikgeschichte, Körperpolitik und Kunst. Das Energetische - so die These - ist nicht nur Bedingung, sondern auch Effekt von Inszenierungen, die es entlang der Perspektiven Wahrnehmung, Umwandlung und Übertragung aufzuschlüsseln gilt.
Autorenporträt
Barbara Gronau ist Professorin für Theorie und Geschichte des Theaters an der Universität der Künste Berlin und Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs »Das Wissen der Künste«. Ihre Dissertation »Theaterinstallationen. Performative Räume bei Beuys, Boltanski und Kabakov« wurde 2011 mit dem Joseph-Beuys-Peis für Forschung ausgezeichnet. Zu ihren Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Schnittstellen von Bildender Kunst und Theater, Theorien der Agency und Performanz sowie Epistemologien des Ästhetischen.