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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1.3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der bekannten W3B-Internet-Studie untersuchte das Marktforschungsunternehmen Fittkau und Maaß spezifische Fragen zum Thema "Suchen im Internet." Das Ergebnis belegt die zunehmende Bedeutung von Suchdiensten für Internetnutzer. Laut der Studie verwenden 81,1 Prozent der Nutzer Suchmaschinen beim Auffinden von Informationen und Website-Adressen im WWW. Dabei bevorzugen 53,1…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1.3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der bekannten W3B-Internet-Studie untersuchte das Marktforschungsunternehmen Fittkau und Maaß spezifische Fragen zum Thema "Suchen im Internet." Das Ergebnis belegt die zunehmende Bedeutung von Suchdiensten für Internetnutzer. Laut der Studie verwenden 81,1 Prozent der Nutzer Suchmaschinen beim Auffinden von Informationen und Website-Adressen im WWW. Dabei bevorzugen 53,1 Prozent der Internetnutzer die Ergebnisse der normalen Trefferlisten, während 28,4 Prozent erwägen, bei der Suche nach Produkten auf Textanzeigen zu klicken. Jedoch wird längst nicht alles gefunden, was sich tatsächlich im WWW befindet. Ein Grund hierfür ist, dass Suchmaschinen heute durch die gigantische Informationsflut an ihre technischen Grenzen stoßen und diese nicht mehr zeitnah bewältigen können. Doch auch die Website-Betreiber sind an diesem Prozess beteiligt. Viele Web-Präsenzen können von den Suchmaschinen nicht gefunden werden, da ihre Daten für diese meist nicht ausreichend aufbereitet werden. Auch das Nutzerverhalten trägt maßgeblich zur beschriebenen Problematik bei. Kaum ein Nutzer geht bei seiner Recherche in den Suchdiensten über die ersten 20 gelisteten Einträge hinaus. Für Website-Betreiber bedeutet dies im Umkehrschluss, dass die eigene Web-Präsenz bei Eingabe relevanter Suchbegriffe möglichst weit vorne in den Trefferlisten der Suchdienste auftauchen muss, um nicht in den Tiefen des WWW verloren zu gehen. Ziel des Betreibers einer kommerziellen Website ist stets, dass die Inhalte auch wahrgenommen werden, denn nur dann macht diese auch Sinn. Als Konsequenz hieraus folgt, dass Websites den Gegebenheiten der Suchdienste angepasst werden müssen, um diese optimal zu nutzen. Es muss geklärt werden, wie die Suchdienste bei der Informationsaufbereitung vorgehen und aufgrund welcher Kriterien sie ihre Trefferlisten erstellen. Diese Untersuchung soll dabei helfen, die Potenziale der Suchdienste im Rahmen des Marketings einschätzen zu lernen, sowie eine Orientierung für das strategische Vorgehen und die Wahl der entsprechenden Instrumente zu geben. Dazu müssen zunächst die beiden Instrumente des Suchmaschinen-Marketings, Suchmaschinen-Optimierung und Keyword Advertising analysiert werden. Hierbei soll nicht die Durchführung von einzelnen technischen Maßnahmen im Vordergrund stehen, sondern vielmehr ein Verständnis dafür vermittelt werden, weshalb es erstrebenswert ist einen vorderen Platz bei den Suchdiensten zu belegen.