Statistik in den Sozialwissenschaften - Kriz, Jürgen
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Der Untertitel wurde von mir nicht als schmiickender Zusatz, sondern als eine anspruchsvolIe Aufgabe verstan den. Der vorliegende Text solI daher gleichermaISen den Studenten - insbe sondere der Sozio logie, Psychologie und Padagogik - als Einfiihrung in die Aufgaben, Fragen und Probleme der Statistik in den Sozialwissenschaften dienen und empirisch arbeitende FachkolIegen, die Statistik bereits haben, zur kritischen Reflexion iiber deren Anwendung anregen. Diesem zweiten Aspekt messe ich personlich besonderes Gewicht bei: Von der Statistik wird heute noch iiberwiegend unkritisch und…mehr

Produktbeschreibung
Der Untertitel wurde von mir nicht als schmiickender Zusatz, sondern als eine anspruchsvolIe Aufgabe verstan den. Der vorliegende Text solI daher gleichermaISen den Studenten - insbe sondere der Sozio logie, Psychologie und Padagogik - als Einfiihrung in die Aufgaben, Fragen und Probleme der Statistik in den Sozialwissenschaften dienen und empirisch arbeitende FachkolIegen, die Statistik bereits haben, zur kritischen Reflexion iiber deren Anwendung anregen. Diesem zweiten Aspekt messe ich personlich besonderes Gewicht bei: Von der Statistik wird heute noch iiberwiegend unkritisch und unreflektiert Ge brauch gemacht und die Verwendung von Zahlen und mathematischen ModelIen gerade auch von Praktikern kaum problematisiert. Der vor liegende Band solI daher mit dazu beitragen, daIS sich ein ProblembewuISt sein hinsichtlich der Verwendung von Statistik in den Sozialwissenschaften starker entwickelt. An dieser Stelle mochte ich Herrn DR. MANFRED KUCHLER und meiner Frau, DR. VLASTA KRIZ,
herzlich dafiir danken, daIS sie in zahlreichen Dis kussionen geholfen haben, die Verstiindlichkeit des Textes zu erhohen.
  • Produktdetails
  • WV Studium Bd.29
  • Verlag: Vs Verlag Für Sozialwissenschaften
  • 4. Aufl. 1980
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1983
  • Deutsch
  • Abmessung: 203mm x 127mm x 18mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9783531220291
  • ISBN-10: 3531220292
  • Artikelnr.: 24078273
Autorenporträt
Dr. phil. Jürgen Kriz ist Professor für Psychologie an der Universität Osnabrück, Psychotherapeut (GwG) und Ausbilder für Klientenzentrierte Psychotherapie. Er ist korrespondierendes Mitglied der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse.
Inhaltsangabe
(B: Feingliederung).- Vorbemerkungen über die Funktion dieses Buches.- 1. Grundlagen Einer Sozialwissenschaftlichen Statistik.- 1.1 EinleitendeBetrachtungenüber denStellenwertderStatistik Innerhalb derSozialwissenschaften.- Statik und Statistik - ein funktionaler Vergleich.- Statistik als Mittel der Informationsreduktion.- Statistik: Methoden oder Modelle?.- 1.2 Empirischesund numerischesRelativ.- Ähnlichkeit.- Isomorphic und Homomorphie.- 1.3 MessenundSkalenniveaus.- Nominalskalen.- Ordinalskalen.- Intervallskalen.- Verhältnisskalen.- 'Bestimmung 'des Skalenniveaus von Daten.- Latente und manifeste Variablen.- Einteilungsgesichtspunkte für Variablen.- Zusammenfassung von Kapitel 1.- 2. Deskriptivstatistik.- 2.1 Häufigkeitsverteilungen.- Nominalskalen.- Ordinalskalen.- Intervall- und Verhältnisskalen.- 2.2 GraphischeDarstellungen.- 2.3 Maßefür dieZentraleTendenz.- Arithmetisches Mittel.- Median.- Modalwert.- 2.4 Maße für dieDispersion.- Varianz und Standardabweichung.- Mittlerer Quartilsabstand und Kelley-range.- 2.5 WeitereMaßederDeskriptivstatistik.- Variationskoeffizient.- Quartils-Dispersionskoeffizient.- Geometrisches und harmonisches Mittel.- Gewogenes arithmetisches Mittel.- Gleitendes Mittel.- 2.6 Diskussion, ProblemeundFehlerquellen.- Zur Voraussetzung der Skalenqualität.- Exkurs über empirische 'Realitäten'.- 3. Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik.- 3.1 ElementareWahrscheinlichkeitsrechnung.- Das 'sichere Ereignis'.- Addition aller möglichen Ergebnisse zu 1.- Komplementäre Ereignisse.- Additionstheorem.- Bedingte Wahrscheinlichkeiten.- Multiplikationstheorem und stochastische Unabhängigkeit.- 3.2 Permutationen.- Permutationen, wenn alle N Elemente verschieden sind.- Permutationen, wenn die N Elemente nicht alle verschieden sind.- 3.3 Variationen.- Variationen mit Wiederholung gleichartiger Elemente.- Variationen ohne Wiederholung gleichartiger Elemente.- 3.4 Kombinationen.- 3.5 Diskussion, ProblemeundFehlerquellen.- 4. Wichtige Wahrscheinlichkeitsverteilungen.- 4.1 Gleichverteilung.- 4.2 Binomialverteilung.- 4.3 HypergeometrischeVerteilung.- 4.4 Poisson-Verteilung.- 4.5 Normalverteilung.- 4.6 PraktischeBedeutungderNormalverteilung.- 4.7 Ableitungenaus derNormalverteilung.- Chi-Quadrat-Verteilung.- F-Verteilung.- t-Verteilung.- Verteilung von Summen und Differenzen.- 4.8 Diskussion, ProblemeundFehlerquellen.- 5. Grundlagen der Inferenzstatistik.- 5.1 StichprobeundGrundgesamtheit.- 5.2 TestenvonHypothesen.- 5.3 Fehlererster und zweiterArt.- 5.4 Einseitigeund zweiseitigeFragestellungen.- 5.5 Diskussion, ProblemeundFehlerquellen.- 6. Inferenzstatistische Modelle auf der Basis der Normalverteilung für Metrische Variablen.- 6.1 EineStichprobe.- Mutimgsbereich und Test für den Mittelwert.- Mutungsbereich und Test für die Varianz.- 6.2 ZweiStichproben.- Vergleich zweier Varianzen.- Vergleich zweier Mittelwerte.- Modell für Paardifferenzen.- 6.3 Mehrals zweiStichproben: Varianzanalyse.- Einfache Varianzanalyse.- Mehrfache Varianzanalyse.- 6.4 Diskussion, ProblemeundFehlerquellen.- 7. Inferenzstatistische Modelle für Topologische Variablen.- 7.1 EineStichprobe.- Vergleich einer empirischen mit einer theoretischen Verteilung.- Binomialmodell für Alternativdaten 159.- Mutungsintervall für relative Häufigkeiten und Prozentwerte.- Iterationstest.- 7.2 ZweiStichproben.- 7.2.1 ZweiunabhängigeStichproben, dichotomeVariablen.- Vier-Felder-Chi-Quadrat-Modell.- Das Hypergeometrische Modell (Fisher-Yates-Test).- Vergleich zweier relativer Häufigkeiten oder Prozentwerte.- 7.2.2 ZweiunabhängigeStichproben, polytomeVariablen.- Das Chi-Quadrat-Modell.- Der Median-Test.- Das U-Test-Modell von Mann-Whitney.- Das Testmodell von Moses.- Das Iterations-Test-Modell.- Das Modell von Kolmogoroff-Smirnoff.- 7.2.3 ZweiabhängigeStichproben.- Das Chi-Quadrat-Modell von McNemar.- Das Vorzeichentest-Modell.- 7.3 Mehrals zweiStichproben.- 7.3.1 UnabhängigeStichproben.- Chi-Quadrat-Modell.- Median-Test-Modell.- 7.3.2 Abhängig