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Die Attraktivität von Heavy Metal ist seit 40 Jahren ungebrochen. »Metal« stellt trotz - oder wegen - seines oft zwiespältigen Leumunds ein globales Phänomen dar, in dessen Mittelpunkt die Liebe zur Musik steht. Dietmar Elflein beschäftigt sich intensiv mit Heavy Metal als Musik und untersucht LPs und Bands, die das Genre geprägt haben, auf musikalische Gemeinsamkeiten und Entwicklungslinien - die musikalische Sprache des Heavy Metal. Die Vielfalt der untersuchten musikalischen Ansätze reicht von Black Sabbath über Judas Priest und Iron Maiden bis zu Metallica, Megadeth und Slayer, schließt…mehr

Produktbeschreibung
Die Attraktivität von Heavy Metal ist seit 40 Jahren ungebrochen. »Metal« stellt trotz - oder wegen - seines oft zwiespältigen Leumunds ein globales Phänomen dar, in dessen Mittelpunkt die Liebe zur Musik steht. Dietmar Elflein beschäftigt sich intensiv mit Heavy Metal als Musik und untersucht LPs und Bands, die das Genre geprägt haben, auf musikalische Gemeinsamkeiten und Entwicklungslinien - die musikalische Sprache des Heavy Metal. Die Vielfalt der untersuchten musikalischen Ansätze reicht von Black Sabbath über Judas Priest und Iron Maiden bis zu Metallica, Megadeth und Slayer, schließt aber auch die weniger ›metallischen‹ Werke von AC/DC, Motörhead und Guns N'Roses mit ein.
  • Produktdetails
  • Verlag: transcript Verlag
  • Erscheinungstermin: 31. März 2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783839415764
  • Artikelnr.: 40735421
Autorenporträt
Dietmar Elflein (Dr.) lehrt populäre Musik und Systematische Musikwissenschaft an der Technischen Universität Braunschweig. Bei transcript bisher erschienen: »Schwermetallanalysen. Die musikalische Sprache des Heavy Metal« (2010).
Rezensionen
»In diesem Buch zeigt sich Wissenschaft mal von seiner besten Seite.« Frank Schäfer, junge welt, 11.03.2011 »Elfleins 'Schwermetallanalysen' ist Wissenschaft, wie man sie sich öfter wünschte.« Frank Schäfer, Zeit online, 17.02.2011 »Sämtliche Diskussionen und Kontextualisierungen der Analyseergebnisse sind informativ und lehrreich, und das nicht nur für Experten.« Marcus Erbe, OX-FANZINE, 2/3 (2011) Besprochen in: ROCKS, 01 (2011), Matthias Penzel http://magazin.amboss-mag.de, 06.01.2012 http://webcritics.de, 09.01.2012, E. Kneisel www.textem.de, 20.01.2011, Dominik Irtenkauf taz, 01.04.2011, Frank Schäfer www.bloom.de, 06.04.2011, Tobias Stalling www.musicheadquarter.de, 25.08.2011 WDR 5/Scala, 29.06.2011, Sebastian Wellendorf www.rockandroad.de, 2 (2013), Andreas Schindlbeck