Restrukturierungszwänge und Unternehmenskontrolle - Ehrmann, Thomas
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Der Autor zeigt, dass der Staat ohne Selbstbindung und Übergabe der Unternehmenskontrolle an den Kapitalmarkt die notwendige Restrukturierung der Bahn nicht anreizen kann.

Produktbeschreibung
Der Autor zeigt, dass der Staat ohne Selbstbindung und Übergabe der Unternehmenskontrolle an den Kapitalmarkt die notwendige Restrukturierung der Bahn nicht anreizen kann.
  • Produktdetails
  • Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung Bd.98
  • Verlag: Deutscher Universitätsverlag
  • 2001
  • Seitenzahl: 220
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 12mm
  • Gewicht: 286g
  • ISBN-13: 9783824490721
  • ISBN-10: 3824490722
  • Artikelnr.: 10480055
Inhaltsangabe
A Problemstellung, Ziel und Vorgehen der Untersuchung.- I. Problemstellung.- II. Zielsetzung der Arbeit.- III. Gang der Untersuchung.- B Restrukturierungszwänge, Öffentliche Unternehmen und Unternehmenskontrolle.- I. Einleitung und Problemstellung.- II. Das Fundamentaltheorem der Privatisierung und Restrukturierung: Das neoklassische Paradigma.- 1. Staatliche Kapitalgeber und Unternehmenswert.- 2. Staatsunternehmen und Privatisierungserlös.- 2.1. Unternehmen mit Konkurrenz auf dem Absatzmarkt.- 2.2. Monopolunternehmen.- 3. Restrukturierung von Staatsunternehmen.- 3.1. Unternehmen mit Konkurrenz auf dem Absatzmarkt.- 3.2. Monopolunternehmen.- 3.3. Zwischenergebnis und weitere Überlegungen.- III. Restrukturierungszwänge, Staatsunternehmen und Unternehmenskontrolle: Reale Welt und neoinstitutionalistische Sicht.- 1. Informationsbeschaffung über die Managementaktivitäten.- 1.1. Kapitalmarktkontrolle.- 1.2. Absatzmarkt und Regulierung.- 2. Zielsystem der staatlichen Eigenkapitalgeber.- 3. Mitarbeiterrenten und implizite Verträge.- 3.1. Probleme des Abbaus von Mitarbeiterrenten.- 3.2. Entstehung von Mitarbeiterrenten: Ein einfaches Modell.- 3.2.1 Allgemeine Angaben.- 3.2.2 Privatunternehmen.- 3.2.3 Staatsunternehmen.- 4. Zwischenergebnis.- IV. Restrukturierung vor Privatisierung: Einige betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen.- 1. Einleitung und Problemstellung.- 2. Betriebswirtschaftliche Ziele und Partikularinteressen.- 2.1. Shareholder Value als idealisiertes Ziel staatlicher Eigenkapitalgeber.- 2.2. Interessen von Politikern und Managern in Staatsunternehmen.- 3. Selbstbindungsmechanismen.- 3.1. Das Konzept der Selbstbindung.- 3.2. Privatwirtschaftliche Restrukturierung und Selbstbindung: Eine Anwendung.- 3.2.1 Managementanreize und -interessen in der Ausgangssituation.- 3.2.2 Restrukturierung und Selbstbindungswirkungen eines LBO.- 4. Staatliche Selbstbindungsmöglichkeiten und Unternehmenskontrollinstanzen.- 4.1. Interaktion der Unternehmenskontrollinstanzen.- 4.2. Privatisierung: Selbstbindung für den Kapitalmarkt.- 4.3. Absatzmärkte.- 4.4. Regulierung.- 4.5. Interne Kontrollsysteme.- 5. Zwischenergebnis.- Anhang 1: Die Bedingungen für Selbstbindung und die Interessen von Politikern und Managern in Unternehmen in überwiegendem Staatseigentum.- Anhang 2: Vertrauen und Mißtrauen zwischen Eigenkapitalgebern und Management: Eine Anmerkung zur Rhetorik der Theorie.- C Das Eisenbahnproblem: Ökonomische Charakteristika und betriebswirtschaftliche Perspektive.- I. Einleitung und Problemstellung.- II. Ökonomische Charakteristika der Eisenbahnen.- 1. Eisenbahnen als natürliches Monopol.- 2. Eisenbahnen als Mehrproduktunternehmen.- 2.1. Verbundvorteile.- 2.2. Kostendeckung und Quersubventionierung.- 3. Eisenbahnkosten: Empirische Ergebnisse.- III. Das Eisenbahnproblem aus betriebswirtschaftlicher Perspektive.- 1. Kosten, Preise und Produkte.- 2. Perspektive des Managements.- 3. Perspektive des staatlichen Eigenkapitalgebers.- D Bahnreformen und Unternehmenskontrollmechanismen.- I. Einleitung.- 1. Externe Unternehmenskontrollmechanismen: Kapitalmarkt und Regulierung.- 2. Interne Unternehmenskontrollmechanismen: Infrastrukturfinanzierung und Trassenpreissysteme.- II. Externe Unternehmenskontrollmechanismen.- II.1 Unternehmensschrumpfung, Deregulierung und Kapitalmarktkontrolle.- 1. Einleitung.- 2. Das "Eisenbahnproblem" in den USA: Defizite, Konkurrenz und Überkapazitäten.- 2.1. Eisenbahnen, Wettbewerb und Profitabilität.- 2.2. Entwicklung der Industrie seit 1980.- 2.3. Überkapazitäten bei Eisenbahnen: empirische Ergebnisse.- 2.3.1. Vergleich zwischen Schattenpreis und Opportunitätskosten des Fahrwegkapitals.- 2.3.2. Tobin's q und Überkapazitäten.- 3. Unternehmenswachstum und Unternehmensschrumpfung: Asymmetrische Anreize.- 3.1. Konflikte zwischen Eigenkapitalgebern und Managern.- 3.2. Kontrollproblem der Kapitalgeber.- 3.3. Beobachtbarkeitsprobleme.- 3.4. Flexibilitätshindernde vertragliche Bindungen.- 3.5. Reg