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Das Management des Konzernportfolios zählt zu den zentralen Aufgaben der Konzernleitung. Es gibt zwar eine Fülle von Portfoliokonzepten, doch wurden diese bisher kaum mit Blick auf spezifische Anforderungen im Konzern hin angewandt bzw. untersucht. Bernhard Resch verknüpft die Themenfelder Portfoliokonzepte, Mehrwertgenerierung und Strategien im Konzern, setzt sie zueinander in Beziehung und erarbeitet einen integrativen Bezugsrahmen für ein Portfoliomanagement im Konzern. Vor dem Hintergrund verschiedener strategischer Rollen der Konzernleitung zeigt er, nach welchen Mustern Teileinheiten im…mehr

Produktbeschreibung
Das Management des Konzernportfolios zählt zu den zentralen Aufgaben der Konzernleitung. Es gibt zwar eine Fülle von Portfoliokonzepten, doch wurden diese bisher kaum mit Blick auf spezifische Anforderungen im Konzern hin angewandt bzw. untersucht.
Bernhard Resch verknüpft die Themenfelder Portfoliokonzepte, Mehrwertgenerierung und Strategien im Konzern, setzt sie zueinander in Beziehung und erarbeitet einen integrativen Bezugsrahmen für ein Portfoliomanagement im Konzern. Vor dem Hintergrund verschiedener strategischer Rollen der Konzernleitung zeigt er, nach welchen Mustern Teileinheiten im Konzern zu entwickeln und zu konfigurieren bzw. ein- oder auszugliedern sind.
  • Produktdetails
  • Gabler Edition Wissenschaft
  • Verlag: Deutscher Universitätsverlag / Gabler
  • Artikelnr. des Verlages: 978-3-8244-8110-1
  • 2005
  • Seitenzahl: 248
  • Erscheinungstermin: 23. Februar 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 13mm
  • Gewicht: 324g
  • ISBN-13: 9783824481101
  • ISBN-10: 3824481103
  • Artikelnr.: 13794933
Autorenporträt
Dr. Bernhard Resch promovierte bei Prof. Dr. Max Ringlstetter am Lehrstuhl für Organisation und betriebliches Personalwesen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist beschäftigt im Zentralbereich Marketing- und Vertriebscontrolling bei der Audi AG in Ingolstadt.
Inhaltsangabe
Einführung.- (1) Statische versus dynamische Portfoliobetrachtung.- (2) Defizite im Rahmen von Konzern- und Portfoliomanagement.- (3) Zum weiteren Vorgehen.- I Portfoliomodelle, Konzern und Konzernmanagement.- I.1 Eine Bestandsaufnahme von Portfoliomodellen.- I.1.1 Klassische Portfoliomodelle.- (1) Planung der 70er Jahre.- (2) Industrial Organization und Wettbewerbsvorteile.- I.1.2 Neuere Portfoliokonzepte.- (1) Portfoliomodelle mit Bezug auf Ressourcen.- (2) Shareholder Value oder mehrwertorientierte Konzepte.- I.1.3 Zusammenfassung: Strategie- und Performanceorientierte Portfoliokonzepte.- I.2 Konzerne und Portfoliomanagement.- I.2.1 Die Leitungsteileinheit bzw. Zentrale.- (1) Rechtfertigung der Zentrale.- (2) Strategische Rollen auf Basis der Gesamtzentrale.- I.2.2 Die Teileinheiten: Die Eigenständigkeit der Teileinheiten.- I.2.3 Organisations- und Planungseinheiten im Konzern.- (1) Unternehmenssegmentierung durch strategische Geschäftseinheiten.- (2) Organisatorische Verankeru.- II.2 Analyse und Bewertung des Konzernportfolio.- II.2.1 Zur Messung der Erfolgswahrscheinlichkeit von Portfolios.- (1) Relatedness als Diversifikationsmaß.- (2) Zur Messung von Relatedness.- II.2.2 Vertikaler und horizontaler Fit als erweiterte Sicht des Relatedness-Konzeptes.- II.3 Vertikaler und horizontaler Fit als Leitidee einer Portfolioentwicklung im Konzern.- II.3.1 Vertikaler Fit als Relatedness zwischen Leitung und Geschäftseinheit.- (1) Die strategische Grundhaltung als Ausgangspunkt.- (2) Operationalisierung eines vertikalen Fit im Konzern.- II.3.2 Horizontaler Fit als Relatedness zwischen den Geschäftseinheiten.- (1) Der Resource-based View als Bezugsrahmen.- (2) Der strategische Beitrag akquirierter Ressourcen für die Kernaktivitäten des Konzerns.- II.3.3 Die Bedeutung erfolgskritischer Ressourcen für den horizontalen Fit.- (1) Assets: Regulatory und Positional Capabilities.- (2) Skills: Functional und Cultural Capabilities.- II.4 Zwischenfazit: Portfolioentwicklung vor dem Hintergrund der dynamischen Rollen.- III Die Konfiguration Des Konzernportfolios.- III.1 Holdingkonfigurationen als organisatorische Umsetzung der Portfolioentwicklung.- III. 1.1 Flexibilität zur Beherrschung von Diversität und Komplexitäts als zentrale Herausforderung der Portfoliokonfiguration.- (1) Komplexitätsbeherrschung durch Portfoliokonfiguration.- (2) Diversität als besondere Herausforderung.- III. 1.2 Holdingtyplogien als konfiguratorische Lösungsansätze.- (1) Die Entwicklungskontinua der Unternehmens- und Organisationsform.- (2) Die Holdingstruktur als Ansatz zur Bewältigung der Komplexität und Gewährleistung von Flexibilität.- III. 1.3 Holdingkonzeption und Portfoliostrategie.- III.2 Zentralbereiche zur Unterstützung bzw. Umsetzung der strategischen Grundhaltungen.- III. 2.1 Rollen und Beiträge der Zentralbereiche.- (1) Rollen der Zentralbereiche.- (2) Steuerungsbeitrag der Zentralbereiche.- III.2.2 Organisatorische Umsetzung der Rollen von Zentralbere