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Produktbeschreibung
Autorenporträt
Inhaltsangabe

Einführung.- (1) Statische versus dynamische Portfoliobetrachtung.- (2) Defizite im Rahmen von Konzern- und Portfoliomanagement.- (3) Zum weiteren Vorgehen.- I Portfoliomodelle, Konzern und Konzernmanagement.- I.1 Eine Bestandsaufnahme von Portfoliomodellen.- I.1.1 Klassische Portfoliomodelle.- (1) Planung der 70er Jahre.- (2) Industrial Organization und Wettbewerbsvorteile.- I.1.2 Neuere Portfoliokonzepte.- (1) Portfoliomodelle mit Bezug auf Ressourcen.- (2) Shareholder Value oder mehrwertorientierte Konzepte.- I.1.3 Zusammenfassung: Strategie- und Performanceorientierte Portfoliokonzepte.- I.2 Konzerne und Portfoliomanagement.- I.2.1 Die Leitungsteileinheit bzw. Zentrale.- (1) Rechtfertigung der Zentrale.- (2) Strategische Rollen auf Basis der Gesamtzentrale.- I.2.2 Die Teileinheiten: Die Eigenständigkeit der Teileinheiten.- I.2.3 Organisations- und Planungseinheiten im Konzern.- (1) Unternehmenssegmentierung durch strategische Geschäftseinheiten.- (2) Organisatorische Verankeru.- II.2 Analyse und Bewertung des Konzernportfolio.- II.2.1 Zur Messung der Erfolgswahrscheinlichkeit von Portfolios.- (1) Relatedness als Diversifikationsmaß.- (2) Zur Messung von Relatedness.- II.2.2 Vertikaler und horizontaler Fit als erweiterte Sicht des Relatedness-Konzeptes.- II.3 Vertikaler und horizontaler Fit als Leitidee einer Portfolioentwicklung im Konzern.- II.3.1 Vertikaler Fit als Relatedness zwischen Leitung und Geschäftseinheit.- (1) Die strategische Grundhaltung als Ausgangspunkt.- (2) Operationalisierung eines vertikalen Fit im Konzern.- II.3.2 Horizontaler Fit als Relatedness zwischen den Geschäftseinheiten.- (1) Der Resource-based View als Bezugsrahmen.- (2) Der strategische Beitrag akquirierter Ressourcen für die Kernaktivitäten des Konzerns.- II.3.3 Die Bedeutung erfolgskritischer Ressourcen für den horizontalen Fit.- (1) Assets: Regulatory und Positional Capabilities.- (2) Skills: Functional und Cultural Capabilities.- II.4 Zwischenfazit: Portfolioentwicklung vor dem Hintergrund der dynamischen Rollen.- III Die Konfiguration Des Konzernportfolios.- III.1 Holdingkonfigurationen als organisatorische Umsetzung der Portfolioentwicklung.- III. 1.1 Flexibilität zur Beherrschung von Diversität und Komplexitäts als zentrale Herausforderung der Portfoliokonfiguration.- (1) Komplexitätsbeherrschung durch Portfoliokonfiguration.- (2) Diversität als besondere Herausforderung.- III. 1.2 Holdingtyplogien als konfiguratorische Lösungsansätze.- (1) Die Entwicklungskontinua der Unternehmens- und Organisationsform.- (2) Die Holdingstruktur als Ansatz zur Bewältigung der Komplexität und Gewährleistung von Flexibilität.- III. 1.3 Holdingkonzeption und Portfoliostrategie.- III.2 Zentralbereiche zur Unterstützung bzw. Umsetzung der strategischen Grundhaltungen.- III. 2.1 Rollen und Beiträge der Zentralbereiche.- (1) Rollen der Zentralbereiche.- (2) Steuerungsbeitrag der Zentralbereiche.- III.2.2 Organisatorische Umsetzung der Rollen von Zentralbere